Das Wetter spielte mit.
| Der Ifen |
Ab der Auenhütte geht es mit der Bahn hoch bis zur Ifenhütte. Sehr viele unterwegs, aber auch Personen die es sich an der Hütte gemütlich machen.
| Von der Ifenhütte zum Hahnenköpfle |
Der Hohe Ifen ein 2230 NHN hoher Berg in den Allgäuer Alpen, sehr markant und nicht zu verwechseln. Die Tage vorher immer aus disziplinierter Entfernung gesehen. Er liegt an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Der Gipfel stellt den höchsten Punkt des leicht geneigten Ifen Plateaus dar. Auf ihm treffen die Gemeindegrenzen von Egg, Mittelberg und Oberstdorf zusammen.
| Ein neuer Einstieg in Serpentinen zum Ifen |
| Der alte Einstieg vom Schneebrett aus der Ifenmulde |
Auf halber Strecke zum Hahnenköpfle ist ein neuer Anstieg geschaffen worden. Wir mussten damals noch bis zur Ifenmulde direkt in unmittelbarer Nähe am Hahnenköpfle den Einstieg planen. Heute ist auf halber Strecke ein Serpentinenaufstieg.
| Tiefe Schluchten, seltene Pflanzen so sieht der Acker aus |
Am Hahnenköpfle will uns einer Belehren, das durchqueren des Gottesackers ist zu gefährlich. Das tritt bei schlechter Sicht zu, man kann schnell in die Felsspalten abgleiten. Dunkle Wolken ziehen auf und da ist die Überlegung von gleicher wieder zurück. Anderseits ist der Hinweis mal braucht bis Wäldele 2 ½ sehr verlockend. Einer mit Drohnen ausgerüstet gibt den Hinweis es kommt gleich die Sonne.
| Die Gehzeiten machten Mut die Tour durch den Acker zu gehen |
Das Gottesackerplateau, eine unter Naturschutz stehende Karstlandschaft mit zahlreichen Höhlen und seltenen Gebirgspflanzen. Wird durchquert und es sind tolle Eindrücke was hier vor vielen Millionen Jahren gewesen sein muss.
| Hoch und runter auf dem Plateau |
Am östlichen Abhang des Bergstocks wurde 1998 in etwa 1500 m Höhe eine steinzeitliche Wohnstätte entdeckt. Wer meint die Wegstrecke wird im Waldgebiet durch weniger Steine beeinflusst der sei eines besseren belehrt. Das gesamte Kürental ist keinen falls ein Talweg.
Um 16:00 Uhr
erreichen wir den Walser Bus in Wäldele. Sonne und Wolken nix mehr zu trinken,
Blitz und Donner kündigen sich in Mittelberg an, sind aber schnell vergessen.
Vergessen nicht die Eindrücke der Landschaft die wir mit ca. 15 Personen am
diesem Tag genießen konnten.
| Das war unsere heutige Wanderung, hervorragend würde ein Wanderfreund sagen |
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