Eine Runde im Iversheimer Wald.
Kühles Wetter aber noch kein Winter. Die Schlehe wirft ihre Früchte nicht ab. Um ihr Aroma voll zu entfalten benötigen die Früchte der Schlehe die ersten Nachtfröste. Eine Delikatesse für die Vogelwelt. Erst nach den ersten tiefen Temperaturen lassen sich aus den dunkelblauen bis schwarzen Früchten herrlich schmeckende Marmeladen, Gelees oder Liköre zubereiten. Also die Stelle merken wo das Bild aufgenommen wurde, in unmittelbarer Nähe des Parkplatzes.
Wanderleitung: Herbert. Wanderkarte: Bad Münstereifel Karte Nr. 7.Wetter: 20,0 Grad C, Sonne, bedeckt. Kreis: Euskirchen. Wegprofil: breite Wirtschaftswege, schmaler uriger Pferdeweg, von der Leitung der Tour so ausgewählt.
Wir sind mal wieder zu viert, doch demnächst wird die Gruppe wieder kleiner da noch Urlaube geplant sind. Wir starten hinter Arloff am Parkplatz Eichelkamp, unweit der Steinbachtalsperre. Am Waldrand entlang mit Sicht auf den Ort und das Hammerwerk Arloff. Der Wind pfeift kräftig und es sind ideale Wandertemperaturen. So erreichen wir den zweiten großen Parkplatz Am Mohrenbusch. Ein uriger schmaler Pfad für die Reiter führt in Richtung Schutzhütte Hartenberg. Zeit für eine Trinkpause um weitere Aktivitäten abzuklären.
Im weiteren Verlauf laut Planung und Karte sollte hier die Rücktour beginnen. Eine große Freifläche am Wegrand war dann letztendlich so zu gewachsen das wir auf den alten Weg abkehren mussten. Ein Test oder ungewollt, hier waren wir doch eben. Ein zweiter Test ergab sich am Wanderweg mit dem Hinweis Kölner Dom Blick 60 Kilometer, wer hat noch gute Augen. Noch einen Kaffee in der Qutlet Stadt Bad Münstereifel und somit ist auch diese Tour strecke gemeistert, derweil alle nicht so ganz fit waren. Übrigens den Ruheforst Iversheim haben wir rechts liegen lassen.
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