Durch die Struffelt Heide.
Wenn auch das Heidegebiet in den Karten des Eifelvereins nicht expliziert dargestellt ist sondern nur mit Rotter Wald bezeichnet so lohnt allemal um diese Jahreszeit bei herrlichem Sonnenschein eine Tour durch die Heide.
Wanderleitung: Norbert. Wanderkarte: Monschauer Land und Rurseengebiet Karte Nr.3.Wetter: 19,4 Grad C, Sonne, bedeckt. Kreis: Düren. Wegprofil: breite Wirtschaftswege, schmaler uriger weg entlang des Hasselbachgraben und Schleebachgraben.
Wir sind zu zweit, der Rest in Urlaub. Am Parkplatz Filterwerk geht es über zwei Dutzend ins Erdreich gegrabene und mit Eisen und Holz befestigte Stufen, keine richtige Treppe, später nach einigen Serpentinen, dann kann der Wanderer nach etwa 120 Metern auf asphaltierter Straße von der Aussichtsplattform einen Blick auf die Staumauer der Dreilägerbachtalsperre werfen. Im weiteren Verlauf durchqueren wir die Struffelt Heide bis zum Hasselbachgraben. Zuerst noch ein Blick auf die Talsperre.
In den Jahren 1909 bis 1911 errichtet zwischen Roetgen und Rott. Der Stausee hinter der 38 Meter hohen und 240 Meter langen Staumauer hat ein Fassungsvermögen von 4,25 Millionen Kubikmetern. Nach In Augenscheinnahme geht es über Stege durch die Heidelandschaft. Viel unterwegs heute.
Einblicke in die Beschreibung der Heide sind schon im Bloog vorhanden, oben links nach Eingabe von Mulartshütte findet man Bilder von 2009 mit Wanderern die sich über Ostereier von Norbert gefreut haben. Und in 2017 war ich mit dem Präses alleine unterwegs. Somit wurden während der Tour Erinnerungen ausgetauscht.
Entlang des
Hasselbachgrabens, der vollkommen trocken ist geht es bis zur L 12, leider
einige Hundert Meter entlang der Straße, weil Rodungsarbeiten den Weg
versperren, bzw. ein Band der Forstverwaltung das betreten verbietet. Das
nächste Ziel ist die Dreilägerbachhütte mit Balkon zum Bach und von der Zeit
her richtig für die Pause.
Über den Schleebachgraben der ein wenig Wasser führt mit einem kleinen gewollten Schlenker an der Rackesch Wiese vorbei, ein Ort für die Rehe und Hirsche, betreten verboten, geht es zurück zum Filterwerk außerhalb von Roetgen mit Videoüberwachung fürs Auto.
Eine Mahntafel für den Westwall am Straßenrand und hoffentlich ohne Blitzerfotos zurück, nach einer Zitronenrolle die aus Buttercreme gemacht war, widerlich süß.
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