Montag, 22. Februar 2021

Gemünd.


Der Wilde Kermeter stirb, hier am Lorbach
Durch den Nationalpark Eifel.

Wo sich Olef und Urft treffen.

An den Schweizer Bergen am Urftseerandweg

Gemünd, in Mitten des Nationalparks Eifel wird als Ausgangspunkt für eine Wanderung bei frühlingshaften Temperaturen gewählt. 18 Grad C und Sonne pur sind angesagt. Der Sahara Sand verdunkelt die Sonne, so richtig milchiges Licht und es stellt sich erfrischendes Wanderwetter ein.

In Serpentinen aufwärts nach Wolfgarten

Wir starten direkt an der DJH und nehmen die Route nach Wolfgarten. Versprochen, einmal hoch so um die 200 Höhenmeter auf dem Niveau bleiben und dann abwärts an den Urftseerandweg. Für die Strecke dienen die Zeichen, Wildkatze, AE, Eifelverein und T 7. Der Feuerwachtturm sollte doch bald zu sehen sein, ein Holzbauwerk das seit 3 Jahren nicht mehr existiert. Naja lange nicht mehr hier gewesen. Er diente auch der Alarmierung der Feuerwehr und beherbergte eine GSM-Station. Somit war auch Handy Empfang im Wilden Kermeter möglich. An der Stelle ist ein moderner Funkmast montiert auf einem LKW vorhanden.

In Ortsmitte, Wegführung entlang der Gärten
An einem schrillen Garten vorbei erreicht man den Ort. Kurz vor Ortsende sollte man sich in Richtung Mariawald halten und sieht dabei einen ganz besonderen Eingang.

An der Victor Neels Brücke

Teilweise entlang der L 249 bis zum Abzweig führt die weitere Route bevor es bergab in das Tal des Lorbaches geht. Erschreckend die Bilder des Waldes entlang der Route. Im Tal rechts ist ein schöner Rastplatz direkt an der Victor Neels Brücke. Wer noch nicht genug gewandert ist kann hoch nach Vogelsang und über Morsbach zurück. Die Überlegung das Bauern Café in Morsbach ist geschlossen, also entlang der Urft zurück zum Ausgangspunkt.

Route ab der DJH Gemünd

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