Samstag, 20. Februar 2021

Heimbach.


ohne Worte
Durch den Nationalpark Eifel.

Burg Hengebach

Heimbach am Rande des Nationalparks Eifel wird als Ausgangspunkt für eine Wanderung bei frühlingshaften Temperaturen gewählt. 15 Grad C und Sonne pur. Hier, wie an vielen anderen markanten Orten der Eifel kann man tolle Wandererlebnisse starten. Gefühlte 20 Mal ist der Berichterstatter hier schon losgegangen. Der Parkautomat ist außer Betrieb und so beginnt er Tag schon mal positiv. Routenplanung zu Hause und die Begleitung überzeugen es geht einmal stetig bergan und zum Schluss der Tour wie gewohnt relativ eben zurück. Teilstrecken der Route sind hinlänglich bekannt und die Wegführung entspricht dem Kartenmaterial-

Auf der gesamten Strecke gute Markierungen

Zunächst entlang der Rur in Richtung Blens über den Weg Nummer 68 am Gut Habersauel vorbei in Richtung Blens bis außerhalb des Ortes. Hier wird noch ein Blick frei auf das Vogelschutz Gebiet in den Buntsandsteinen Felsen zwischen Blens und Heimbach, direkt an der L 249.

Vogelschutzgebiet zwischen Heimbach und Blens
Diese Felsformationen sind leider nicht zu erreichen und an der Bundestrasse ist die Geschwindigkeitsreduzierung zu beachten, Vogelschutz.

durch das Odenbachtal
Am Ortsrand von Blens beginnt der lange Anstieg durch das Odenbachtal bis fast auf die Höhe von Schmidt. Am Kreuzungspunkt kurz vor Schmidt von Weg Nummer T 1, 19 und 30 sind wir auf dem Höhenplateau und es geht mit Weg Nummer 30 bis zur Bundestrasse L 218. Unmittelbar an den Bauernhöfen Buschfelder Hof und Neuenhof vorbei geht es ins Tal zur Rurtalsperre, überwiegend Eichenbäume erlauben frühzeitig den Blick auf den See.

Geht es Leinen los zu Ostern?

Bikertreff am Staudamm, absitzen ein Zigarettchen, weiter
Entlang des Sees ist der Vielfalt der Beschilderung nichts mehr hinzuzufügen. E 8, AE, Eifelsteig, Rurtaler Höhenroute und WDE. An der Staumauer von Schwammenauel ist einiges unterwegs, die Schifffahrt noch im Winterschlaf, sonst wäre ein anderer Verlauf der Tour geplant gewesen. Pause in der Sonne, die Vielzahl der Ausflügler betrachten und dann entlang des Rursee Staubecken über den schönen urigen Seepfad mit der Nummer 49 bei Hasenfeld geht es zurück.

Rundtour im Nationalpark Eifel

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Alles hat gestimmt 👍