Am Rande der Wacholderheiden.
Dollendorf ist unser Startpunkt, der auch gerne für Wanderungen durch das Lampertstal angepeilt wird. Der Ortsteil befindet sich in der Kalkeifel, der sogenannten Dollendorfer Kalkmulde. Im Nordwesten der Gemarkung dehnt sich ein großer Teil des Wacholder-Naturschutzgebietes Lampertstal aus. Heute geht es erst mal bergab bis zur Lommersdorfer Mühle an der Ahr.
| Frühstück oberhalb vom Fuhrbach |
Der Parkplatz am Ortsende und dann am Fuhrbach
entlang, nix neu, zuletzt im Januar 2017, vorbei bis nach Ahrhütte. Die
Kartenbezeichnungen weisen auf den Wanderweg 32 und SB als Themenweg hin,
jedoch über die gesamte Strecke keine Schilder, dafür sehen wir am Hang links Rehe
beim Äsen.
Die Geschichte von Ahrhütte ist zweigeteilt. Der
Ortsteil rechts der Ahr gehörte zu Dollendorf, der links der Ahr zu
Lommersdorf.
| Über eine neue Brücke erreichbar |
Im Ahrtal geht es neben der alten Bahntrasse bis zur Lommersdorfer Mühle und weiter bis auf Höhe Neuhof. Nach der Vorgabe der Wanderleitung soll es heute eine moderate Tour geben. Es geht entlang der Höhenlinie so weit bis wir sehen wir landen wieder im Tal. Nun heißt es links auf die Höhe über 9 Höhenlinien bis in die Nähe von Uedelhoven. Nix moderat, wir erreichen auf der Höhe den Themenweg VD, von drinnen no drusse.
| Hinweise für Wanderer |
| Im Januar 2011 |
In der Uedelhover Schutzhütte ist dann die
Mittagspause fällig, im Januar 2011 bei Tiefschnee eine Schnapsrunde, heute
werden Infos getätigt, was macht die Regenfront. Kurz vor Dollendorf nieselt es
und schnell die Regensachen an und schon hört es auch wieder auf.
Damit das neue Auto, auch ohne Öl Stab weiterhin gut
fährt wird im Café Bell in Tondorf eine Runde fällig. Eine neue Lokation direkt
am Ortseingang. Übrigens letzte Woche hatten wir einen Sponsor bei Linnartz in
Heimerzheim, das ist nun kein Café mehr, eine Eisdiele nach der Flutwelle im
letzten Jahr.
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