| Kiefernwald und Farn beim Aufstieg |
Morgens und mittags in der Wackerberghütte.
| Alles abgeerntet beim nächsten Anstieg |
Wir starten an der Gmünder Straße vor Kall am Römischen Steinbruch. Wanderkarten und Infos sind hier reichlich vorhanden, und auf dem neusten Stand.
| Infos am Steinbruch |
Um sich direkt mal an die Steigungen zu gewöhnen geht es direkt los in Richtung Antois. Heute hat sich die Wanderleitung vorgenommen mal 2 Wanderkarten in Kopie zu vergleichen, sprich uralt und brandneu. oder was ist befahrbar und was ist über schmale Pfade möglich.
| Infos an einem großen Haus im oberen Drittel des Weges |
Im oberen Drittel ist die Wegführung geändert und eine Erholungsstätte mit einer Info Tafel ist ein wenig verblüffend.
Die Wackerberghütte liegt auf 521 Meter und ist uns hinlänglich bekannt, ob im Sommer oder im Winter, mit gr0ßer Anzahl oder im kleinen Kreis. Das beim Anstieg keinerlei Markierungen vorhanden sind ist nicht neu, und im weiteren Verlauf die kleinen Schilder mit Wanderern versehen sind ist eine örtliche Angelegenheit der Gemeinde Gmünd. Dort hängt dann unter dem Logo schon mal eine 12 oder 13.
| Die Sternwanderung zur Wackerberghütte |
Bergab nach Nierfeld ist dann in der neuen Karte tatsächlich eine Wegführung entlang eines fast trockenen Baches nicht vorhanden. Auf halber Höhe parallel zur B 265 geht es weiter bis vor den Ortsrand von Olef. Ob befahrbar oder nicht ist dann eine Frage des Fahrzeuges auf jeden Fall nicht asphaltiert. So sind wir dann zur Mittagszeit wieder an der Wackerberghütte.
| Details in der App Kompass |
Über den Höhenweg bei Höhe 494 geht es dann zurück
über den Montanhistorischen Lehrpfad oder heute als Themenweg Pingenpfad über
eine schmalen Pfad leicht bergab bis zum Startpunkt. Dieser empfiehlt sich als
Aufstieg auf die Höhe, will man den gesamten Pingenpfad mal kennenlernen auf
dem die Historische Förderung des Erzes erläutert ist.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen