| Infotafel am Parkplatz Scheidbaum |
Berge und Täler.
| Idyll am Weiher Kaldenbach |
Im Schatten der Burg, Nideggen und jenseits der
Rurtalsperre, übrigens die zweitgrößte Talsperre Deutschlands, starten wir die montägliche
Tour mal wieder zu zweit am Parkplatz Scheidbaum. Deutlich kühler als letzte
Woche sind die Temperaturen und es ist etwas lausig feucht.
| Lichtblicke entlang einer Ilex Hecke am Kaldenbach |
Vielen ist wohl auch der Name der Kirche in Schmidt bekannt unter dem Volksnamen Sankt Mokka. In Zeiten großer Not erleichtert ausgerechnet ein Genussmittel der Schmidter Bevölkerung den Wiederaufbau ihres Dorfes, der Kaffee. Aus dem grenznahen Belgien schmuggelten die Bewohner des Monschauer Landes die begehrten braunen Bohnen und verkauften sie mit sattem Gewinn weiter.
| Infotafel am Parkplatz Scheidbaum Themenweg T 1 |
Für uns Beide, Norbert und Gerd, geht es erst mal auf und ab über den Wildkatzenpfad, ein Symbol im Nationalpark Eifel mit der Zusatzbezeichnung T1 in Richtung Forsthaus Hetzingen. Eine weitere Orientierungshilfe ist der Schliebach.
| Platz für 3 Wandersleute |
Ein Ruheplatz am Schliebach war so mit drei
Einzelstühle positioniert das einer der Gründungsmitglieder der Wandergruppe in
der Mitte den Ehrenplatz eingenommen hätte. So hat er die insgesamt Wanderung
863 verpasst.
| Burg Nideggen |
In der Nähe vom Forsthaus Hetzingen gibt es einen
Blick auf die Burg Nideggen, zum perfekten Foto hat halt dann in der
Mittagszeit die Sonne gefehlt. In einer Schutzhütte am Odenbeuel vom dem aus ein
Abzweig ins Tal nach Blens führt machen wir die Pause und es wird ein wenig
kühl in den Gliedern nach dem kontinuierlichem Anstieg bis dort. Im weiteren
Verlauf kommen wir in das Odenbachtal und stellen fest dass es den Bach so nicht
mehr gibt. Nochmal einen kurzen Anstieg und die Höhe bei Schmidt ist erreicht.
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