Montag, 23. Oktober 2023

Schmidt.

Infotafel am Parkplatz Scheidbaum

Berge und Täler.

Idyll am Weiher Kaldenbach

Im Schatten der Burg, Nideggen und jenseits der Rurtalsperre, übrigens die zweitgrößte Talsperre Deutschlands, starten wir die montägliche Tour mal wieder zu zweit am Parkplatz Scheidbaum. Deutlich kühler als letzte Woche sind die Temperaturen und es ist etwas lausig feucht.

Lichtblicke entlang einer Ilex Hecke am Kaldenbach

Vielen ist wohl auch der Name der Kirche in Schmidt bekannt unter dem Volksnamen Sankt Mokka. In Zeiten großer Not erleichtert ausgerechnet ein Genussmittel der Schmidter Bevölkerung den Wiederaufbau ihres Dorfes, der Kaffee. Aus dem grenznahen Belgien schmuggelten die Bewohner des Monschauer Landes die begehrten braunen Bohnen und verkauften sie mit sattem Gewinn weiter.

Infotafel am Parkplatz Scheidbaum Themenweg T 1

Für uns Beide, Norbert und Gerd, geht es erst mal auf und ab über den Wildkatzenpfad, ein Symbol im Nationalpark Eifel mit der Zusatzbezeichnung T1 in Richtung Forsthaus Hetzingen. Eine weitere Orientierungshilfe ist der Schliebach.

Platz für 3 Wandersleute

Ein Ruheplatz am Schliebach war so mit drei Einzelstühle positioniert das einer der Gründungsmitglieder der Wandergruppe in der Mitte den Ehrenplatz eingenommen hätte. So hat er die insgesamt Wanderung 863 verpasst.

Burg Nideggen 

In der Nähe vom Forsthaus Hetzingen gibt es einen Blick auf die Burg Nideggen, zum perfekten Foto hat halt dann in der Mittagszeit die Sonne gefehlt. In einer Schutzhütte am Odenbeuel vom dem aus ein Abzweig ins Tal nach Blens führt machen wir die Pause und es wird ein wenig kühl in den Gliedern nach dem kontinuierlichem Anstieg bis dort. Im weiteren Verlauf kommen wir in das Odenbachtal und stellen fest dass es den Bach so nicht mehr gibt. Nochmal einen kurzen Anstieg und die Höhe bei Schmidt ist erreicht.

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