| Runde mit Start am Decke Tönnes im Uhrzeigersinn |
| Immer brennende Kerzen |
Wer kennt ihn nicht, auch wir sind dort
oft hingewandert, oder haben dort eine Tour begonnen. Im Volksmund Decke
Tönnes, insbesondere die Autofahrer verehren ihn als ihren Schutzheiligen.
Aber wo ist er zu finden und wer war das. Mitten im Wald, auf der Straße L 234 zwischen Bad Münstereifel und Effelsberg an einem Wanderparkplatz auf der rechten Seite steht eine kleine Waldkapelle in der wohnt eine Holzfigur, die den Heiligen Antonius von Ägypten darstellt.
| Beschreibung vor Ort |
Man übergoss den Decken Tönnes mit
Farbe und schlug ihm die Hände ab. In den 50er Jahren schafften ihn einige
Spaßvögel zum Münstereifeler Bahnhof. Dort stand er mit einer gültigen
Fahrkarte in der Hand und einem Koffer. Die Restauration steht vor Ort, das
Original hat in der Kirche St. Stephanus in Effelsberg ein sicheres zu Hause
gefunden.
| Kirche in Scheuren |
Wir starten jenseits der Straße in
Richtung Scheuereck, am äußerstem Rande des Flamersheimer Waldes bis auf Höhe
des Forsthauses Frauenhof. Über den Weg ZR ein Themenweg des Radioteleskop bei
Effelsberg geht es bis kurz vor der Kirche in Effelsberg.
| Radioteleskop in Effelsberg |
Die Strecke von Scheuereck bis hier war
leider voll asphaltiert, was einem stabilen Schritt zulässt und die Sicht zum
Radioteleskop. An Wegrändern erkennt Norbert die Prachtexemplare von
Steinpilzen und mittlerweile kennen wir auch den Parasol.
Wir unterqueren kurz vor der Kirche in Effelsberg die L 234 in dann geht es ins Blies Tal. Immer gemächlich bergan bis zur L 137. Begleitet werden durch die Brunft Geräusche von Hirschen. Wir halten inne und lauschen. Kurz vor dem Parkplatz Beielsnück geht es quer über eine Wiese bis zur gleichnamigen Schutzhütte für die Pause. Zwei kleine Hügelchen, derweil es geht nur noch bergab und wir sind am Startpunkt.
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