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| Ha die App funktioniert einwandfrei |
Zum Bergbau Abraumgebiet bei Mechernich
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| Die Abraumhalden vom Bleibergbau Mechernich |
An der Bundesbahnstrecke von Köln nach
Trier liegt, fast in der Mitte zwischen den Stationen Mechernich und Kall in
der Nordeifel der idyllische Ort Scheven, der einen eigenen Bahnhof besitzt.
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| In der Schmiedegasse |
Das Dorf Scheven gliedert sich in Ober-
und Niederscheven und hat ca. 550 Einwohner. 1857 wurde der Grundstein für die
Kirche des Ortes gelegt. Als Kirchenpatron wählte man St.Apollinaris und St.
Agatha. Vollendet wurde der gotische Bau im Jahr 1861. Scheven hat im Verhältnis zu manch
anderem Dorf noch sehr viele gut erhaltene Fachwerkhäuser, die zum Großteil
unter Denkmalschutz stehen. In der Schmiedegasse findet man eines der ältesten
zweigeschossigen Fachwerk- Traufhäuser der Eifel aus dem 18. Jahrhundert. In
ihm wohnt heute der bekannte Künstler und Joseph Beuys Meisterschüler Jürgen
Schmitt und die Schriftstellerin Marion Schmitt.
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| Hier auf dem Weg stand Privat, betreten verboten |
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| Hinweise am Wegrand |
Direkt gegenüber der Kirche ist ein
Parkplatz ausgewiesen. Dunkle Wolken zeichnen sich am Himmel ab und wir hoffen
auf Grund der Winde das diese auseinander gerissen werden. So sieht es Norbert.
Wir unterqueren die Bahnstrecke und nehmen Kurs auf den Abraum des Bleiberges. |
| vor der Brunnenstube |
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| von der Höhe bei Lorbach Blick auf die Halde |
Die bewachsenen Hänge mit Erika sind
leider schon etwas verblüht. Am Hang des Abraums geht es bergauf bis zum
Aussichtpunkt Pflugberg. Das Windrad pfeift und das Wolkenfeld löst sich auf. Im
weiteren Verlauf sind die Blicke bis zum Siebengebirge und zur Glessener Höhe. Kurz
vor Lorbach geht es auf halbe Höhe zu Brunnenfassung des Römerkanals vor
Kallmuth.
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| Anlieferung eines Krans |
Durch das Tal des Königsfelder Mönchacker
und bei leichtem Anstieg erreichen wir den Ort Dottel. Auf dem Mönchacker
laufen Vorbereitungen für den Bau von weiteren Windrädern.
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| Kirche in Dottel mit Fossilien in der Mauer |
Am Dorfplatz an der Kirche von Dottel
verbringen wir die Pause in einem neugebauten Ambiente mit Liegen und Brunnen
und Tisch unter einem geschützten Bereich. Im Kirchlein noch Kerzen entzünden
und dann sind es noch 2,5 Kilometer Bergab zum Start. Bei uns war es trocken
geblieben, in Brühl Regen, Herbert hätte gesagt alles richtig gemacht. Übrigens
die Kompass App funktionierte hervorragend. Bei Stadtspaziergang nach Aus/Ein
neu geladen. Da lohnt es sich auf der Rückfahrt die Einkehr im Café bei Lohners.
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