Montag, 1. Dezember 2008

Heut gehen wir ins Maxim, aber erst mal auf die Weihnachtsmärkte.

Die gelungene Überraschung zur Einladung ins Adlon, ist kein weiterer Kommentar zu zufügen. Dann ging’s am Sonntagmorgen auf den Nobelweihnachtsmarkt, zwischen Deutschen Dom, Schauspielhaus und Französischen Dom. Eine große weiße Zeltstadt ist hier aufgebaut. Die Nobelrestaurants der anliegenden Inn Lokale sind hier vertreten, es ist so gut geheizt, das man in Sommerkleidung hier verweilen kann. Ein schönes Ambiente mit Bühnenprogramm wurde hier dargeboten. Weiter zum Bebelplatz auf den nächsten Markt. Spreewaldgurken für die erkältete Gastgeberin und Rievkooche für den Gast.
Schnell noch einen Blick auf die Ruine des Lampenladen von Ulrich, da steht einsam und allein ein Rest von Treppenhaus mit Wegen ins Nichts. Großes Loch, triste Ansichten und immer wieder von Touristen fotografiert. Der Neubau des Berliner Schlosses ist hier schon auf Exponaten zu sehen.
Die Nachmittagssonne lugt ein wenig aus den Wolken und es wurde Zeit eine Kaffeepause einzulegen. Für den Abend war eine Show im Chamäleon geplant, verbunden mit einem Kurzbesuch auf den erstmals neu gestalteten Weihnachtsmarkt am Roten Rathaus. Großes Riesenrand aus München, hohe alte Hausfassaden ersetzen hier die uns üblichen Buden, und eine Eisbahn um den Neptunbrunnen verzaubert die Besucher.
Unser Termin brauchte uns erstmal in das Chamäleon wo eine faszinierende Show in intimer Atmosphäre geboten wurde. Am Trapez empor schwingen, sich durch den Raum Gleiten lassen, und klassische Akrobatik in Mitte des Publikums. Eine tolle Show. Das wir natürlich wieder mal einen Logentisch hatten war schon selbstverständlich, früh genug buchen und schon sitz man in der ersten Reihe, so wie das auch beim Rückflug sein wird, schließlich wollen wir in Köln-Bonn die private Fahrbereitschaft nicht warten lassen. Zum Abschluss noch eine Bulette und Currywurst mit leckeren Bratkartoffeln bei Schlögel, ein großer märkischer Landsmann, in uriger Atmosphäre, zurück zur Lindenstrasse, denn morgen müssen Zwei liebe Gastgeber leider arbeiten.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

...zu viele Eier sind wirklich nicht gut :-)