Die Gedanken die sich Jürgen auf der Hinfahrt machte, hoffentlich sind die örtlichen Wege auch gut bezeichnet, waren unnötig.
Der beschauliche Ort Rohr wurde 893 erstmals erwähnt, ein Burgturm mit einem ehemaligen Herrenhaus ist noch erhalten. Am Ortsrand haben sich schmucke Ferienhäuser etabliert. Direkt in Rohr eine deutliche Markierung Weg Nr. 15 und schon ging’s los Richtung
Reetz über die Mühlheimer Mühle. In der Gemarkung Reetz hatten sich bis Anfang der 1990 er Jahre NATO Luftabwehr Stellungen befunden. Die Überbleibsel sind noch deutlich sichtbar und heute in Privatbesitz. Einer alten Bahntrasse folgend erreichten wir den Ort Reetz. Vom Ortsrand aus hatte man einen weiten Blick in die Eifel.
Was ist wo w
urde diskutiert und zugeordnet.
Hinter Reetz ging’s leicht bergan durch viele Wiesenflächen wo sich um diese Jahreszeit die Schmetterlinge nur so tummelten. Ein großes Brennnesselfeld wurde überwunden und der nun im Rucksack befindliche Seitenschneider musste nicht in Anspruch genommen werden.
An einer Straßenkreuzung stößt die Gruppe auf ein ihr bekanntes Wohnmobil mit Damenbesetzung.
Die dunkeln aufziehenden Wolken veranlassten uns den fast direkten Weg zum Auto zu nehmen, und prompt fängt es an zu regnen. Jürgen war nicht so begeistert, schließlich hatten wir bis dato gerade mal 15 km hinter uns. Aus diesem Anlass machten wir einen Schlenker mit dem Auto nach Marmagen in die uns bekannte Bäckerei Milz, wo wir äußerst preiswert Kaffe und Kuchen genießen. Alles für 12,50 Euro, da ist doch was falsch, macht nix, Norbert begleicht die Rechnung und Herbert wird verdonnert die nächste Tour zu planen.
Was ist wo w
Hinter Reetz ging’s leicht bergan durch viele Wiesenflächen wo sich um diese Jahreszeit die Schmetterlinge nur so tummelten. Ein großes Brennnesselfeld wurde überwunden und der nun im Rucksack befindliche Seitenschneider musste nicht in Anspruch genommen werden.
An einer Straßenkreuzung stößt die Gruppe auf ein ihr bekanntes Wohnmobil mit Damenbesetzung.
Die dunkeln aufziehenden Wolken veranlassten uns den fast direkten Weg zum Auto zu nehmen, und prompt fängt es an zu regnen. Jürgen war nicht so begeistert, schließlich hatten wir bis dato gerade mal 15 km hinter uns. Aus diesem Anlass machten wir einen Schlenker mit dem Auto nach Marmagen in die uns bekannte Bäckerei Milz, wo wir äußerst preiswert Kaffe und Kuchen genießen. Alles für 12,50 Euro, da ist doch was falsch, macht nix, Norbert begleicht die Rechnung und Herbert wird verdonnert die nächste Tour zu planen.
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