Montag, 16. November 2009

Berge vor den Toren Kölns, Glessener Kippe, höchste Erhebung im Rhein-Erft-Kreis.

Die Glessener Höhe, ( auch Glessener Kippe genannt, ) was aber die Tourleitung des heutigen Tages, Norbert, nicht so gerne hören wollte, war für diesen Tag unser Wandergebiet.

Zwischen 1955 und 1970 war dies der Höchste Punkt im Erftkreis. Die Sophienhöhe sorgte dann für Ablösung. Die künstlich errichteten Anhöhen sind aus dem Abraum der umliegenden Braunkohlentagebaue. Die Verfüllung der Tagebaue Garzweiler und Hambach mit Wasser, werden wir wohl nicht mehr erleben.
Die Wetterprognose mit Dauerregen, welche uns dazu veranlasste das Naherholungsgebiet zu durchqueren lag an diesem Tag voll daneben. Da wollte schon mal leicht die Sonne zum Vorschein kommen. In Höhe von Königsdorf konnte man die Kölner Skyline im Dunst des Tages sehen. Über die zahlreichen Wanderwege mit überwiegend Mischwald wurde ein Gipfelkreuz in 204 Metern Höhe erreicht. Diese Höhen werden über Treppenanstiege
mit schönen rutschigen Balken bezwungen. Ein Panorama Blickfeld auf das Kölner Stadtbild, Düsseldorf, Bergische Land oder Siebengebirge wurde leider durch die Lufttrübung verwehrt.
Zum Lichtblick wurde da die Mittagspause, hausgemachte dicke Bohnensuppe, und zum Dessert ein selbstkreiertes Quitteneis mit Grappasorbet hatte diesen schönen Montag abgerundet. Grappa für Papa, der geht den Montag Tata.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Na das ist doch Mal ein stolzes Bild am Gipfelkreuz!