Der Besuch des Mundarttheaters Kumede war mal wieder etwas für die Seele. Klunker, die ehschte Ohrringelcher, Flüh, ne leichte Üvverschoss, und Klüngel, wenn der lange Wääch kööter ess, wie dä normale.
Was sich schon ein wenig als Traditionsveranstaltungsbesuch im Laufe der Zeit eingestellt hatte, musste leider ohne die Köchin Christine stattfinden, ebenso wie der alljährliche Kochkurs, der leider ausfiel, schade. Fast alle Kochlehrlinge mit Frauen hatten sich eingefunden diese lustige Komödie zu sehen.
Das Motto, ein löstje Krimi en veer Akte, da war schon die Musikeinlage mit den Melodien von Miss Marple bis zum Tatort ein Hinhören. Das Bühnenbild en Weetschaff met Pangsiun war sehr dekorativ dargestellt. Wenn ein Spar - Frauenverein sich zur jährlichen Hauptversammlung trifft,
und dann bei einem Jesöff die Ersparnisse und Spenden des Jahres von 25 Tausend Euro abhanden kommen, muss ein Kommissär un singe Assistent die Sache aufklären. Das sich vier Pensionsgäste einquartieren, mit den gleichen Koffern und den unterschiedlichsten Inhalten macht die Sache noch verwirrender. Es dreht sich alles um de Flüh. Zum Schluss stellte man aber fest das Glück auf der Welt mehr zählt.
Beim Stockinger am Gürtel noch ein lecker Kölsch trinken und dann ab mit der 18 nach Hause.
2 Kommentare:
Zuviel Kölsch getrunken? Die Kamera waggelt soooooo
Schon halb elf und noch nichts im Blogger?
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