Dienstag, 6. März 2012

Köln, Museum für Ostasiatische Kunst.


Unter dem Titel Goldene Impressionen wurde eine Sammlung japanischer Malerei im ostasiatischen Museum in Köln besucht. Bilder von Göttern, Geistern und Menschen; Bilder von buddhistischen Heiligen und Unsterblichen, Landschaftsmalerei im chinesischen Stil; Malerei im höfischen japanischen Stil; Malerei auf Schiebetüren und Stellschirmen; Darstellungen schöner Frauen der fließenden Welt; Natur und Mensch in der Malerei des 18. bis frühen 20. Jahrhunderts. Viele Bilder wurden eigens für diese Ausstellung restauriert, nachdem diese ihr Schattendasein in verschiedenen Depots beenden konnten. Dies erklärt wohl auch die spärliche Beleuchtung in der Ausstellung. Schwerlich sind Details auf den großen Stellschirmen und Seidenbahnen zu erkennen.



Unschwer erkennbar sind dagegen die Kranhäuser am Zollhafen. Der Berichterstatter flaniert in Begleitung zweier Damen entlang der Kaimauer am Rhein. Beeindruckend die gelungene Bebauung direkt am Rhein.

Im Bona‘me ist die Bewirtung im  gehobener orientalisch-türkische Küche in einem ansprechenden Ambiente. Jeder Gast erhält am Eingang eine Chipkarte. Auf ihr werden die bestellten Speisen und Getränke eingelesen und verbucht.
Aus besten Zutaten und mit viel gesundem Gemüse werden ausgefallenen Gerichte vor den Augen in der offenen Küche zubereitet. Ein elektronischer Piepser für jeden Gast signalisiert dezent wenn das Menü fertig ist. Der Spätnachmittag signalisiert uns den Heimweg anzutreten.

1 Kommentar:

Berlin hat gesagt…

Toller Ausflug, sehr interessant, fehlt nur das Bild des Berichterstatters mit den zwei Damen!