Vortour und Bewegungstherapie in einem Atemzug. Das schöne Frühlingswetter lockte uns raus in die Eifel. Eine Wandertour begleitet mit 6 Stunden Sonnenschein. Tondorf, das schon zur Bronze- und Römerzeit besiedelt war wurde für einige Stunden ein Aufenthalt, zu Mindes für einen Stellplatz.
898 sind die Besitzverhältnisse klar und alles gehörte dem Hauskloster Prüm. Die Verhältnis der Planung wurden je nach Kondition erfragt und prompt die Tour verlängert. Startpunkt war der Sportplatz außerhalb von Tondorf. Direkt hinter dem Tor geht es leicht bergab über den Wanderweg Nr. 3 in Richtung Rohr. Damit die Strecke nicht über die K79 zu lange dauerte wurden die Geopfade entlang des Baches gewählt.
In Rohr schlagen wir den Weg Richtung L 115 ein. Auf dem Wanderweg Nr. 15 strahlt uns der St. Michael entgegen.
Leicht aufwärts, die Pullover schon entsorgt wurde die Landstraße unterquert, ein Bauer wunderte sich das wir so einfach querfeldein über seine Wiese schreiten. Hier an der L 115 weiter geradeaus der Blick frei auf eine alte BW Anlage. Hier sollen mal nuklear Raketen in einem Depot gelegen haben. Wachtürme und hohe Zaunanlage stehen gespenstisch auf der Anhöhe.
Die Wegbezeichnung mit S machte an diesem Tag klar, strahlender Sonnenschein. Mülheimer Mühle und Mülheim wird passiert und die Ruhebank am Ortsrand signalisiert, die Hälfte der Strecke ist geschafft, es sei denn wir verlängern etwas die Route.
In Anbetracht der Uhrzeit und der guten körperlichen Verfassung war klar, der Weg Nr. S wird bis zum Berg am Galgen eingeschlagen. Das ist kurz vor Blankenheim. Unser Richtungswechsel beschert uns Sonne im Rücken und der breite JH Weg der von Nord nach Süd die Karte durchquert wurde bis zum Forsthaus Mürel eingeschlagen. Im Tal war der Genfbach zu erahnen. Nur noch eine Abkürzung finden. Also querfeldein und versuchen den Wanderweg Nr. 5 zu sichten. Dieser führte dann direkt nach Tondorf. Stramme Leistung meiner Mitwanderin die sich dann am Forstwalder Hof einen Kaffee verdient hatte.
Das Interesse wie viele Kilometer habe ich den geschafft, konnte durch mühsame Kleinarbeit in Google Earth ermittelt werden, stolze 18,57 km waren zusammen gekommen. Eine schöne Damenstrecke nicht zu steil, Sonnenbräune garantiert, oft eine Bank zum Verweilen.
Da kann der Montagskreis ja noch eine Schippe drauflegen, wie man in der Karte sieht ist eine Verlängerung der Wegstrecke bis zur neuen Wildbrücke über die A1 möglich.
| Wachtürme in der Eifel |
| Innerdeutsche Grenze ??? |
In Anbetracht der Uhrzeit und der guten körperlichen Verfassung war klar, der Weg Nr. S wird bis zum Berg am Galgen eingeschlagen. Das ist kurz vor Blankenheim. Unser Richtungswechsel beschert uns Sonne im Rücken und der breite JH Weg der von Nord nach Süd die Karte durchquert wurde bis zum Forsthaus Mürel eingeschlagen. Im Tal war der Genfbach zu erahnen. Nur noch eine Abkürzung finden. Also querfeldein und versuchen den Wanderweg Nr. 5 zu sichten. Dieser führte dann direkt nach Tondorf. Stramme Leistung meiner Mitwanderin die sich dann am Forstwalder Hof einen Kaffee verdient hatte.
| der Frühling kommt, Fit bleiben |
| gutes Versteck für Ostereier |
Das Interesse wie viele Kilometer habe ich den geschafft, konnte durch mühsame Kleinarbeit in Google Earth ermittelt werden, stolze 18,57 km waren zusammen gekommen. Eine schöne Damenstrecke nicht zu steil, Sonnenbräune garantiert, oft eine Bank zum Verweilen.
Da kann der Montagskreis ja noch eine Schippe drauflegen, wie man in der Karte sieht ist eine Verlängerung der Wegstrecke bis zur neuen Wildbrücke über die A1 möglich.

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