Mit der Zeitumstellung ins Grübeln kommen, als Präsident passiert so was nicht. Oder doch. Zwei Mitwanderer schauten vorwurfsvoll auf die Uhr am verabredeten Treffpunkt. Die berühmten 15 Minuten waren doch noch eingehalten worden. Hier eine Eselsbrücke. Sommerzeit ist, wenn die Balkonstühle vor die Fensterscheibe gestellt werden, und Winterzeit ist, wenn die Balkonmöbel hinter die Scheibe gestellt werden, also die Uhr eine Stunde zurückgestellt wird. Damit läutete der Kreis der Wanderfreunde offiziell die Sommerzeit ebenfalls am letzten Montag ein, jedoch eine Stunde später. Also noch kleine Unstimmigkeiten. Nach ein paar kalten richtigen Apriltagen geht’s unter der Leitung von Herbert auf nach Nideggen. Für den Montag ist Sonne im Südwesten von NRW angesagt, und für den Nachmittag das Café Hallmann.
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| Stadttor Nideggen |
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| Stadtgeschichte |
Vom Stammparkplatz aus wird die L 249 frequentiert und urplötzlich auf einen Feldweg abgebogen. Da war klar die Strecke hatte eine Vortour hinter sich. Auf der Höhe im Zickzack an Wiesen und Feldern vorbei wurde eine idyllische Alpenvereinshütte oberhalb von Hausen erreicht.
Der Osterhase aus Weiden und eine SMS aus der Schweiz machten die Verweildauer in der Sonne angenehm, bis eine Familie das Domizil mit Hund und Kindern belegte. Wir mußten Platz machen, die Rollos sollten geöffnet werden.
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| Alpenvereinshütte Sektion Krefeld |
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| Der Frühling ist da |
Die Kirche und Burganlage in Hausen wurden besichtigt und nebenher noch erkundet das die im Ort ansässige Gastronomie Montags keinen Ruhetag hat. Hier hätte der nächste Organisator des Weihnachtsessen sich kundig machen können, der war aber abwesend. Vielleicht auf dem Wege der Besserung.??? Zum Ausruhen blieb uns auch keine Zeit. Bis dato waren gute 12 Kilometer auf dem Tacho eines Mitwanderer. Ein Hinweisschild nach Nideggen wurde mit einem Lachenden und weinenden Auge registriert mit der Bemerkung dann wird das heute ein Halbmarathon. Die Prognosen erwiesen sich als richtig. Richtig schön wurden die Anstiege am Buntsandsteinsteig mit den Blicken auf die Täler, Felsen und die zurückgelegte Strecke
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| Blick ins Rurtal, Rur ohne H |
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| Die Kletterfelsen |
Ein kleiner Stadtbummel, durch den historischen Ort, ein Blick auf die Uhr und schon war uns klar der sogenannte Schrittzähler von Dieter gab die Wahrheit Preiss. Vielleicht sollte Dieter diesen mal an der anderen Körperhälfte tragen, den in dem folgendem kleinen Film sieht man rechts leichte Probleme, da machten dann dumme Sprüche im Café ihre Runde. Den nächsten Halbmarathon nach den Feiertagen hat Gerd schon im Visier. Die Ahrberge bei Ahrdorf und Müsch.
1 Kommentar:
Bruni sagt:der Gang von Dieter kommt mir sehr bekannt vor
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