Montag, 28. Oktober 2013

Waldau, Kottenforst.

Wandertour: 2013_38
Wanderroute Kottenforst
Wanderführer: Dieter
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.22, nicht verwendet, Insiderkenntnisse.
Region:. Bonn und das Siebengebirge mit Rheinsteig.
Länge: 15,81 km
Gehzeit brutto: 4 Std. 02 Minuten.
WDG: 4,4 km/h
Wegmarkierung: Eifelverein, örtliche Insiderkenntnisse.
Wegbeschaffenheit: breite Wege, Waldgrund, Asphalt, Pferdewege.
Anspruch: leicht.
Wetter: bewölkt 20° Grad C, morgens Sonnenschein, Herbststürme.
Steigung: keine nennenswerten Unterschiede
Sehenswertes: Jagdschlösschen.
Eine Wildsau hat einen Baum gefällt
Unsere Tour begann am Waldkaffee Waldau. Hier tummeln sich Wildschweine und für heute sind Herbststürme angesagt, Tief Christian lässt grüßen. Natur pur hautnah erleben, dass Raumen der Baumkronen und Rascheln der Blätter auf den Wegen, unverkennbar der Herbst ist präsent.
Der Naturpark Kottenforst liegt auf einer Hochebene von etwa 150 bis 180 m ü. NN, der sog. Ville, die nach Osten zum Rheintal steil abfällt, hingegen nach Westen zur Swist und Erft relativ flach ausläuft. Viele Radfahrer und Jogger sind unterwegs, die trotzten genauso den Sturmböen wie Dieter und Gerd.
Am Forsthaus Venne
Der Kottenforst teilt sich auf unter anderem in einen südöstlichen Teil zwischen Meckenheim, Bad Godesberg und Bonn, und ist heute die Wanderroute vorbei an alten Eichen aus der Zeit von Clemens August.
Die markanten Kreuzungspunkte sind für die heutige Wanderleitung wie das Salz in der Suppe, sprich Waldau, Wildgehege, Forsthaus Venne, Zavelbergkreuz, Jägerhäuschen mit Kaisereiche und Hagenschwarzkreuz, das waren unsere Wegpunkte.
Segelfreunde würden sagen wir waren hart am Wind, und so genießen wir auf breiten Wegen das Schauspiel und beobachten die Baumkronen. Immer eine Fluchtrichtung vor Augen können wir uns auf einer Bank in der Mittagssonne ausruhen. Es sind schlappe 
20 ° Grad C, vorbeifahrende Radler sind damit beschäftigt abgefallene Äste auf Seite zu räumen.
Clemens August Jägerhäuschen

Am Jagdschloss von Clemens August ist die geplante Hälfte der Wanderung auch schon vorbei und beim Kaffee in der Waldau signalisieren uns düstere Wolkenfelder, gleich wird es nass. Toll, mal wieder gut getimt.

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