Montag, 4. November 2013

Kirchheim, Steinbachtalsperre.

Wandertour: 2013_39
Rund um Steinbach durch den Flamersheimer Wald
Wanderführer: Gerd
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.7.
Region:. Bad Münstereifel
Länge: 14,72 km
Gehzeit brutto: 4 Std. 23 Minuten.
WDG: 4,8 km/h
Wegmarkierung: A7, A3, A9
Wegbeschaffenheit: breite feste Wege, Waldgrund, Asphalt, streckenweise.
Anspruch: leicht.
Wetter: bewölkt 13° Grad C, morgens Sonnenschein, Nieselregen, Sonne.
Steigung: 286,4 auf 379,6
Sehenswertes: Weitsichten am Waldrand vom Flamersheimer Wald.
Forsthaus Steinbach
Unsere Tour begann am Parkplatz der Steinbachtalsperre. Windig und recht kühl, im Laufe des Tages sollte es noch kräftig regnen. Wie aus der Wanderoute ersichtlich wäre jeder Zeit eine Abkürzung möglich gewesen, insofern von Interesse, da keine Schutzhütte entlang der Route vorhanden ist. Bis zum Forsthaus Steinbach ist der Weg mit Asphalt bedeckt. Hinter einer dichten hohen Hecke verbirgt sich ein beschauliches Anwesen, das offene Tor gewährte einen kurzen Einblick.
Die Kohlenberger Straße und der Paul Möhrer Weg ist befestigter Belag und gut zu gehen. An der Kreuzung des Paul Möhrer Weg mit dem Eifelvereinsweg ist Treibjagd angesagt und man fordert uns auf den Ort schnell zu passieren.
Blattschuß
Ein erlegtes Reh liegt schon außerhalb der Schonung und im Verlauf der Strecke sitzen noch einige Schützen. Am Steinbacher Bach ist die Wegstrecke geändert und durch zugewachsene Passagen sind die 500 Hundert Meter schnurgerade aus bald gemeistert.
Das sollte der Wanderweg A 7 sein.
An der Madbachtalsperre sind ebenfalls ca. 500 Hundert Meter des A1 in den Ursprungszustand zurückgeführt worden. Mittendrin ein Hinweisschild auf die Treibjagd. Eine Himbeerplantage unterhalb von Queckenberg lädt zur Mittagspause ein. Mangels Bank oder Baumstämmen nehmen wir Platz auf einem Kompressor am Wegrand zum Abpumpen von Grundwasser.
Zuckersüß und ausgesprochen lecker
Die Sonne verwöhnt uns und über den Weg der Deutschen Einheit mit Weitsicht auf die Ortschaft Loch, Glessener Höhe und Sophienhöhe, an Kloster Schweinheim vorbei ist bald die Staumauer der Talsperre in Sicht.

Wir beide, Dieter und Gerd, kommen trocken über die Runden, da war der Regenguss ab 14:30 Uhr kein Problem mehr. Da ist eher ein Problem, wer ist nächste Woche noch zum Wandern vor Ort??? Alle in Urlaub oder immer noch krankbedingt verhindert. 

1 Kommentar:

BerlinerKindl hat gesagt…

Schönet Wetta! Da kann ma nüscht meckan!
Hoffentlisch jag et vunna Tauben dann och n' ordentlischet Rehjulasch ...