Wandertour:
2013_39
| Rund um Steinbach durch den Flamersheimer Wald |
Wanderführer: Gerd
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.7.
Region:. Bad Münstereifel
Länge: 14,72
km
Gehzeit
brutto: 4 Std. 23 Minuten.
WDG: 4,8 km/h
Wegmarkierung: A7, A3, A9
Wegbeschaffenheit: breite feste Wege, Waldgrund,
Asphalt, streckenweise.
Anspruch: leicht.
Wetter: bewölkt 13° Grad C, morgens
Sonnenschein, Nieselregen, Sonne.
Steigung: 286,4 auf 379,6
Sehenswertes: Weitsichten am Waldrand vom
Flamersheimer Wald.
| Forsthaus Steinbach |
Unsere Tour begann am Parkplatz der
Steinbachtalsperre. Windig und recht kühl, im Laufe des Tages sollte es noch
kräftig regnen. Wie aus der Wanderoute ersichtlich wäre jeder Zeit eine
Abkürzung möglich gewesen, insofern von Interesse, da keine Schutzhütte entlang
der Route vorhanden ist. Bis zum Forsthaus Steinbach ist der Weg mit Asphalt
bedeckt. Hinter einer dichten hohen Hecke verbirgt sich ein beschauliches
Anwesen, das offene Tor gewährte einen kurzen Einblick.
Die Kohlenberger Straße und der Paul Möhrer Weg ist
befestigter Belag und gut zu gehen. An der Kreuzung des Paul Möhrer Weg mit dem
Eifelvereinsweg ist Treibjagd angesagt und man fordert uns auf den Ort schnell
zu passieren.
| Blattschuß |
Ein erlegtes Reh liegt schon außerhalb der Schonung
und im Verlauf der Strecke sitzen noch einige Schützen. Am Steinbacher Bach ist
die Wegstrecke geändert und durch zugewachsene Passagen sind die 500 Hundert Meter
schnurgerade aus bald gemeistert.
| Das sollte der Wanderweg A 7 sein. |
An der Madbachtalsperre sind ebenfalls ca. 500
Hundert Meter des A1 in den Ursprungszustand zurückgeführt worden. Mittendrin
ein Hinweisschild auf die Treibjagd. Eine Himbeerplantage unterhalb von
Queckenberg lädt zur Mittagspause ein. Mangels Bank oder Baumstämmen nehmen wir
Platz auf einem Kompressor am Wegrand zum Abpumpen von Grundwasser.
| Zuckersüß und ausgesprochen lecker |
Die Sonne verwöhnt uns und über den Weg der
Deutschen Einheit mit Weitsicht auf die Ortschaft Loch, Glessener Höhe und
Sophienhöhe, an Kloster Schweinheim vorbei ist bald die Staumauer der Talsperre
in Sicht.
Wir beide, Dieter und Gerd, kommen trocken über die
Runden, da war der Regenguss ab 14:30 Uhr kein Problem mehr. Da ist eher ein
Problem, wer ist nächste Woche noch zum Wandern vor Ort??? Alle in Urlaub oder
immer noch krankbedingt verhindert.
1 Kommentar:
Schönet Wetta! Da kann ma nüscht meckan!
Hoffentlisch jag et vunna Tauben dann och n' ordentlischet Rehjulasch ...
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