Montag, 25. November 2013

Ahrweiler, Kloster Calvarienberg.

Wandertour: 2013_42
an anderes Outfit der Karte, derweil die Aufzeichnung nicht funktionierte und auch noch ein Update von NTRIP zu Hause notwendig war.
Wanderführer: Dieter
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.9.
Region:. Das Ahrtal.
Länge: 12,5 km
Gehzeit brutto: 3 Std. 14 Minuten.
WDG: 4,5 km/h
Wegmarkierung: A16, A8, A17, A15.
Wegbeschaffenheit: breite feste Wege gut mit Laub bedeckt.
Anspruch: mittel
Wetter: 5° Grad C, diesig, Trocken, Novemberwetter grau in grau, nasskalt.
Steigung: 140 auf 462
Sehenswertes: Weitsicht vom Steinthalskopf bei besseren Wetterbedingungen.
Kloster Calvarienberg
Unsere Tour begann hinter dem Kloster Calvarienberg bei Ahrweiler. Zur Geschichte des Klosters gibt es folgende Story. Nach seiner Rückkehr von einer Pilgerfahrt 1440 fiel einem Kreuzritter eine angebliche landschaftliche Ähnlichkeit von Ahrweiler mit Jerusalem auf. In der Ahr sah der Pilger den Bach Cedron, und der südlich gelegene Hügel schien dem Kalvarienberg in der Heiligen Stadt zu ähneln. Auch verschiedene Entfernungsangaben stimmten überein. So sollte der Abstand zwischen der Ahrweiler Ortsmitte zur Bergkuppe mit der Entfernung zwischen dem Prätorium des Pilatus in Jerusalem und dem Berg Golgota identisch sein.
Unsere Entfernung für die Wanderung konnte nur mit dem üblichen Schrittzähler gemessen werden, warum, weshalb bleibt unklar. Klar war das wir diese Ecke am 27.08.2012 von Walporzheim aus schon mal tangiert hatten und über den MKII den Anstieg zum Steinthalskopf genommen hatten. Damals unter der Leitung von Norbert, da war er noch gut zu Fuß.
Blick in das Wingbachtal mit Maibachfarm
Kurz den Wingbach überqueren und Richtung Maibachfarm über den Weg Nr. 8 geht es gut bergan. Breite Wege und abgetrocknet mit vielen Blättern unter den Schuhen wird die Antoniuskapelle erreicht. Ein Etappenziel das Primäre hatte.
Mütze ab zum Gebet
Am schwarzen Kreuz in der Schutzhütte auf 455 Meter über N.N. wird die Mittagspause eingelegt. Nasskalt wird es und die Bewölkung dichter, so rauft man sich schnell auf um wieder die nötige Betriebstemperatur zu erreichen.
Die Aussicht am Steinthalskopf ist alles andere als rosig, ein Versuch war es wert.
Blick vom Steinthalskopf

Kurz vor dem Parkplatz wollten doch einige Regentropfen die Tour vermasseln, deshalb haben wir bei Linnartz in Heimerzheim den Kuchen genossen. Wer Aprikose mir Sahne gegessen hat bleibt ein Geheimnis. Kein Geheimnisse bleibt die nächste Tour, die Gerd leitet, während sich Mitwanderer auf Fuerteventura sonnen werden wir in Freisheim starten, alles schon gescannt.

1 Kommentar:

BerlinerKindl hat gesagt…

Dit sieht ja trübe aus - da hatten wir schönaret Wetta! Blaua Himmel aba frostige -1° in Treptow.