Montag, 2. Dezember 2013

Freisheim.

Wandertour: 2013_43
43. Wanderung in 2013 Freisheim, Unterkrälingen, Hiberath
Wanderführer: Gerd
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.9.
Region:. Das Ahrtal.
Länge: 16,7 km
Gehzeit brutto: 3 Std. 53 Minuten.
WDG: 4,3 km/h
Wegarkierung: A1, A4, Eifelverein (2), A5, A1.
Wegbeschaffenheit: breite Wege, Sumpfgebiete, Wiesengrund, querfeldein.
Anspruch: mittel
Wetter: 7° Grad C, Trocken, Sonnenschein,
Steigung: 232 auf 414
Sehenswertes: Weitsicht auf den Hochthürmer und Hasenberg.
Unsere Tour beginnt in Freisheim, ein kleiner Ort in der Gemeinde Berg, in dem als Ahrgebirge bezeichneten nördlichen Ausläufer der Eifel. Etwa 10 km von der Ahr entfernt. Im Norden grenzt der Ort an den zur Niederrheinischen Bucht abfallenden Waldgürtel der Nördlichen Waldeifel, Rheinbacher Wald.
Hochthürmer und Hasenberg Blick vom Grillplatz Hilberath
Markante Punkte dieser Gegend sind die Berge Hochthürmer und Hasenberg. Es sind sogenannte Domberge vulkanischen Ursprungs der Tertiärzeit, bei denen vor etwa 30 Millionen Jahren das feurige Magma die mächtige und feste Devondecke nur kuppelförmig anzuheben vermochte, jedoch nicht zu durchstoßen.
Dieses Gebiet der Eifel ist eine im Wesentlichen 250 bis 400 Meter Hochfläche, die, wie auch die übrigen Teile des Rheinischen Schiefergebirges, nur von den tief eingeschnittenen Tälern her den Eindruck eines Berglandes erwecken.
Forsthaus Vilma Höhe
Vischelbach und Lörsbach sind durch schöne Tallagen gekennzeichnet, und ideal für große Sprünge beim Überqueren der Bäche. Zum Abschluss des Jahres als Tourleitung nochmal so richtig einheizen. Das gelang dann auch kurz hinter dem Forsthaus Vilma Höhe.
Vischelbachtal 
Der Eifelvereinsweg ( 2 ) wurde umgeleitet, allerdings nicht für uns, der Zustand durch den Forstbetrieb, ziemlich viel Schlamm. Im weiteren Verlauf kamen wir an eine Stelle die uns am 14.05.2012 schon mal zu einer Pause im Gras animiert hatte, weiter stetig bergan bis Hilberath.
unterhalb der Burg Vischel
Unterhalb von Hilberath ist ein toller Grillplatz mit vielen Bänken und Tischen im Schutze eines Erdwalls. Hier verbrachten wir die Pause. Leckereien von der Firma Lebenslust machten zum aufmuntern die Runde, dazu passend ein Grappa. Der Verlauf der weiteren Strecke bescherte uns Sonnenschein von Vorne, ein Sumpfgebiet, und einen hohen Stacheldrahtzaun, eine SMS aus Fuerteventura, Gerd gib einen aus, Ich zahle nächste Woche die Zeche, ob da schon Heimweh im Spiele war???
Anfang der Wege mit Weidenzäunen

Die Sonne färbte schon den Abendhimmel, den Speicher mit Vitamin D hatten wir den Tag über aufgeladen, ebenso ist die magische 15 Kilometergrenze mal wieder überschritten worden. Schauen wir mal was uns Wolfgang nächste Woche präsentiert.

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