Wandertour:
2013_43
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| 43. Wanderung in 2013 Freisheim, Unterkrälingen, Hiberath |
Wanderführer: Gerd
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.9.
Region:. Das Ahrtal.
Länge: 16,7
km
Gehzeit
brutto: 3 Std. 53 Minuten.
WDG: 4,3 km/h
Wegarkierung: A1, A4, Eifelverein (2), A5, A1.
Wegbeschaffenheit: breite Wege, Sumpfgebiete,
Wiesengrund, querfeldein.
Anspruch: mittel
Wetter: 7° Grad C, Trocken, Sonnenschein,
Steigung: 232 auf 414
Sehenswertes: Weitsicht auf den Hochthürmer und
Hasenberg.
Unsere Tour beginnt in Freisheim, ein kleiner Ort in
der Gemeinde Berg, in dem als Ahrgebirge bezeichneten nördlichen Ausläufer der
Eifel. Etwa 10 km von der Ahr entfernt. Im Norden grenzt der Ort an den zur
Niederrheinischen Bucht abfallenden Waldgürtel der Nördlichen Waldeifel,
Rheinbacher Wald.
| Hochthürmer und Hasenberg Blick vom Grillplatz Hilberath |
Markante Punkte dieser Gegend sind die Berge
Hochthürmer und Hasenberg. Es sind sogenannte Domberge vulkanischen Ursprungs
der Tertiärzeit, bei denen vor etwa 30 Millionen Jahren das feurige Magma die
mächtige und feste Devondecke nur kuppelförmig anzuheben vermochte, jedoch nicht
zu durchstoßen.
Dieses Gebiet der Eifel ist eine im Wesentlichen 250
bis 400 Meter Hochfläche, die, wie auch die übrigen Teile des Rheinischen
Schiefergebirges, nur von den tief eingeschnittenen Tälern her den Eindruck
eines Berglandes erwecken.
| Forsthaus Vilma Höhe |
Vischelbach und Lörsbach sind durch schöne Tallagen
gekennzeichnet, und ideal für große Sprünge beim Überqueren der Bäche. Zum
Abschluss des Jahres als Tourleitung nochmal so richtig einheizen. Das gelang
dann auch kurz hinter dem Forsthaus Vilma Höhe.
| Vischelbachtal |
Der Eifelvereinsweg ( 2 ) wurde umgeleitet,
allerdings nicht für uns, der Zustand durch den Forstbetrieb, ziemlich viel
Schlamm. Im weiteren Verlauf kamen wir an eine Stelle die uns am 14.05.2012
schon mal zu einer Pause im Gras animiert hatte, weiter stetig bergan bis
Hilberath.
| unterhalb der Burg Vischel |
Unterhalb von Hilberath ist ein toller Grillplatz
mit vielen Bänken und Tischen im Schutze eines Erdwalls. Hier verbrachten wir
die Pause. Leckereien von der Firma Lebenslust machten zum aufmuntern die
Runde, dazu passend ein Grappa. Der Verlauf der weiteren Strecke bescherte uns
Sonnenschein von Vorne, ein Sumpfgebiet, und einen hohen Stacheldrahtzaun, eine
SMS aus Fuerteventura, Gerd gib einen aus, Ich zahle nächste Woche die Zeche,
ob da schon Heimweh im Spiele war???
| Anfang der Wege mit Weidenzäunen |
Die Sonne färbte schon den Abendhimmel, den Speicher
mit Vitamin D hatten wir den Tag über aufgeladen, ebenso ist die magische 15
Kilometergrenze mal wieder überschritten worden. Schauen wir mal was uns
Wolfgang nächste Woche präsentiert.

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