Das Rusty.
Extra für die
Besucher eine neue Lokalität ausgesucht und natürlich wie soll es anders sein,
getestet.
Rusty,
bedeutet eigentlich rostig. Das Eckrestaurant, in dem sich schon einige
Vorbesitzer ausprobiert haben, in unterschiedlichem Ambiente, steht für gutes
Essen. Dafür sorgen unter anderem ein schöner Mosaikboden, alte Klassenzimmerstühle
mit farbigen Sitzkissen, einem langem Tresen mit Spiegel und eine offene Küche.
Freundlich wird serviert, und die vier Besucher zu Beginn einen Aperitif aufs
Haus.
Die Caponata
sei auch sein Lieblingsgericht, verrät der Geschäftsführer. Das Rezept stamme
von der Oma einer der Köche. Die mit Provola-Käse überbackenen Auberginen sind
süß und haben eine leichte Säure, dazu gibt es geröstetes, hausgemachtes Brot. Entsprechend
eindeutig ist das Urteil: tadelloser Gaumenspaß. Die Kalbsbäckchen waren am
Vorabend der Renner und so gibt es Spanferkel und Roastbeef. Gute Weine und ein
schmackhaftes Dessert so kann der Tag ausklingen. Besten Dank an die Gastgeber.
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