Montag, 10. Mai 2021

Wormersdorf.

Eine Runde an der Tomburg.

Große Sternmire von Nobert Researcher

Ein Parkplatz direkt am Fuße der Tomburg ist ein Parkplatz und demnach auch der Treffpunkt. Los geht es in der Region der bekannten Burgruine um die sich zahlreiche Sagen ranken.

Sag dem Dieter, das ist das Siebengebirge

Die geplante Route

Zunächst sind klare Konturen des Siebengebirges zu sehen, so wie eine umfangreiche Apfelplantage. Kurz vor dem 2. Parkplatz geht es über den Weg A 16 teilweise am Waldrand vorbei zum Himmelberg. Das schöne Maiengrün und breite Wege sich dazu einladend bis in Richtung Todenfeld. Der Himmelberg mit Schutzhütte ist ideal für eine Trinkpause.

Das erfreut die Montagswanderer

Nach Querung des Hilberather Baches mit viel Rodungsfläche erhält die Seele der Montagswanderer einen Physiologischen Höhepunkt, ein alter Baumstamm mit altem Wegzeichen des Eifelvereins.

Der Sender Schöneberg im Brohltal

Danach sind wir schnell auf der Höhe von Todenfeld am Modellflugplatz. Hier auf 406 Meter Normal Null präsentiert sich eine Sicht bis hin zum Sender Schöneberg im Brohltal, die Hohe Acht und den näher liegenden Hochtürmer am Ende des Sahrbachtales.

Ein Bild der Erinnerungen

Am Wasserbehälter bei Todenfeld legen wir die Mittagspause ein und erinnern uns gerne daran als Norbert aus dem Frankreich Urlaub einen gekühlten Rose, im Kühler, plus Honigmelone und Parmaschinken servierte im großen Kreis. Das am 27 Juni 2011. Dafür gibt es heute die Infos das ist die große Sternmire.

Im Rheinbacher Wald, oberhalb der Kapelle

Von hier an geht es bergab über den Naturfreundehaus Weg N bis zum schwarzen Kreuz oberhalb der Waldkapelle von Rheinbach. Noch einmal kurz ansteigend und über den ausgewiesenen Brotpfad die Ruine wieder finden. Der Brotpfad ist vorrangig als eigenständige Streckenwanderung anzusehen. Ein historischer Pfad der will dem Wanderer vermitteln, unter welchen Beschwernissen Menschen vor 150 Jahren diesen Weg zur Messe hin und wieder zurückgingen, um dafür mit einem Laib Brot beschenkt zu werden. Der in Rheinbach verläuft von der Ipplendorfer Kirche in Rheinbach-Wormersdorf durch den Stadtwald bis Neukirchen-Sürst.

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