Montag, 14. Juni 2021

Birgel.

Montags unterwegs aber nicht alleine.

Im Biergarten in Mitten der Vulkaneifel

Eine Straßensperrung macht es möglich am Rande der Sperrung zu parken und so direkt eine geplante Route zu gehen. In Frage kommt dann LB 1,LB 2,LB 3 und das alles mit Mittagspause bei Schweinesteak und Kartoffelsalat mit entsprechenden Getränken, weil wir zurück nach der Pause gerade mal noch 2500 Meter bis zum Startpunkt haben.

Schweinesteak und Kartoffelsalat

Wenn nur noch einer von den Montagswanderern im Moment da ist wird halt eine Tour ausgesucht die den vollsten Ansprüchen der begleitenden Dame entsprechen. Morgens leichte Kühle und langsam, ganz langsam bergan, kurz vor Mittag auf freier Fläche Sonnenbaden, einen Zickzack Kurs einschlagen, gut essen und nicht erschöpft zurückfahren.

Am Wanderweg LB 1

Diese Geschichtspunkte sind dann am Sonntag alle in die Planungen eingeschlossen worden und nach einem netten Abend mit M und J im Kaiserbahnhof ein guter Start in die Woche.

Eines der Gebäudeensemble

Die alte Mühle aus dem 13. Jahrhundert in Birgel und wurde 1917 von Peter Reifferscheid erstmals in Privatbesitz übernommen. Die Wassermühle wurde dann mit einer Turbine ausgestattet und war somit die größte Mühle im Kreis Daun/Vulkaneifel. Ebenfalls wurde in den Jahr danach eine Sägemühle mit an die alte Mühle angegliedert. Den Senf kann man auch selber mahlen. Die Leistung der Turbine reichte mit 20,9 kW um beide Mühlen über Wasserkraft anzutreiben.

Das Eifelgold am Wanderweg LB 3

Alle 4 Mühlen sind restauriert und funktionsfähig. Die Mühlen werden bei jeder Führung in Betrieb gesetzt, um jedem Besucher die historischen Geräusche und Funktionen zu zeigen. Die Technik Faszination konnte auf Grund der Corona Lage nicht vollzogen werden. Dass man sich in eine andere Zeit zurückversetzt fühlt und sich jeder den Betrieb der einzelnen Mühlen gut vorstellen kann ist bei dem gesamten Gebäudeensemble gut vorstellbar.

Das ist sinnbildlich für den Radweg 

Zurück zum Startpunkt über den ausgebauten Radweg ohne Erhöhungen oder Tiefen leider aber asphaltiert in gerader Linie in unmittelbarer Nähe der Kyll.

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