Traumpfad Rheinland Pfalz, Bergheidenweg.
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| Auf dem Heidbüchel, Traumpfad Bergheidenweg |
Die Tagestour auf dem Traumpfad Bergheidenweg, einem
rund 11 Km langen Rundwanderweg, wird südliches Flair zwischen Wacholder Heide
und Kiefernhainen angeboten. Herrliche Wege durch Mischwald, entlang der Nette und
des Selbachs.
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| Am tiefsten Punkt beginnen und moderat ansteigend |
Planung, wir starten nicht an der Wintersportanlage
unweit von Arft sondern am tiefsten Punkt der Wanderung. Fernab der
Hauptstraße, ca. 3 Kilometer und nur Sackgasse mit 15 Häuser und einer 3 Meter
breiten Straße, geringe Ausweichmöglichkeit und mit Glück ist am Ende im hohen
Gras die Möglichkeit das Auto abzustellen. Das war schon mal ein guter Anfang.
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| Hier ist man Mutter Seelen Alleine, kein Internet |
So ist der kleine braune Altersgerechte Flitzer direkt
an der Verbindung Wanderweg Bergheide und Wachholderweg. Wie geplant mit einem moderaten Anstieg über 9
Kilometer geht es bis zum Konrad Adenauer Stein. Sehr zur Freude der
begleitenden Dame geht es dann die restlichen Meter tatsächlich immer bergab.
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| mit Hinweis bei Hochwasser bitte andere Route nehmen |
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| Das Selbachtal |
Über Trittsteine wird die Nette durchquert. Das
Selbachtal fängt mit Hochwald an und eindrucksvolle Klippen geben dem Tal einen
Schluchtartigen Charakter. Entlang des plätschernden Baches geht es aufwärts
durch den Wald und später auf Feldwegen bis zu einer Schutzhütte, von wo sich
ein atemberaubendes Panorama bietet. Sender Schöneberg und die Nürburg.
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| In der Ferne der Sender Schöneberg, schon mal umrundet |
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| Die Nürburg in greifbarer Nähe |
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| Die Wachholderbeeren im Frühstadium |
Nach der Querung der L10 geht es weiter durch den
Dr. Heinrich Menke Park, und am Konrad Adenauer Stein vorbei bis zum Rastplatz
Raßberg, der ursprünglich unser Startpunkt sein sollte.
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| Der Konrad Adenauer Stein |
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| Einfangen, Schur, ab ins nächste Gatter |
In der Heidelandschaft zum Heidbüchel werden die
Schafe geschoren und die Spuren der Äsung sind deutlich zu sehen. Urwüchsige
Kiefern säumen den Pfad durch die typische Sand- und Heidevegetation. Am Gipfel
des Heidbüchels angekommen, belohnt ein einzigartiger Ausblick den Aufstieg.
Beim Abstieg durch den Wald zweigt ein Weg zum benachbarten Traumpfad
"Wacholderweg" ab. Am Waldrand links biegt unser Weg ab in Richtung
Nettetal. Hier treffen wir auf Wanderer welche die Strecke in anderer Richtung
gemeistert haben, und innerliche Freude kommt auf. Andersrum war die bessere
Wahl.
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