Samstag, 21. Mai 2022

Dahlem.

Der Urftweiher in Schmidtheim

Von Schmidtheim auf die Dahlemer Binz.

Flugplatz Dahlemer Binz

Die Besucher aus Berlin waren zwar schon Freitag früh da, aber Wanderungen wurden auf Grund der Unwetterwarnungen auf den Samstag verlegt.

Das Wandergebiet

Die blühende Landschaft

Los geht es in Schmidtheim in unmittelbarer Nähe des Schlosses. Nach einer Weile wurde die Quellfassung der Urft am Urftweiher erreicht. Schön bunt sind die Landschaftsblicke und der Ginster, hier auf 500 Höhenmetern, das Eifelgold noch in voller Blüte. Das Beutestück Gingster zu Hause vom Auelbachtal ist schon verblüht.

Wegführung kurz vor dem Mooskreuz

Die breiten Forstwege sind neu belegt mit jeder Menge Schotter der leider noch nicht ebenerdig verteilt ist. Am Mooskreuz ist die erste Pause angesagt und unterhalb des Kreuzes ist ein bemerkenswerter Text auf gedruckt.

Das Mooskreuz

Nach unbestätigten mündlichen Informationen soll hier ein Kuhhirt von einem Stier tödlich verletzt worden sein. Ein schöner Rastplatz mit drei großen Douglasien.

Rastplatz am Bach Simmel

In weiteren Verlauf führt uns die Tour zum Simmelerhof. Ein kurzer Blick in das unverschlossene Gelände und zwei kläffende Pinscher verseuchen uns. Eine begleitende Dame fragte belanglos ob man hier einen Kaffee trinken könnte. Nein war die Antwort und der ältere Herr zog grimmig von dannen. So machen wir die Pause halt am Simmeler Bach.

Relikte vergangener Zeiten

2/3 der Strecke sind zurück gelegt und so ist es nicht weit bis zum Flugplatz Dahlemer Binz. In der Komoot App werden eine Punkte als sehenswert,

( Wanderhighlight ) genannt. Eine Bunkeranlage und das Westwalzentrum der Eifel. Die Segelflieger sind im Dauereinsatz und es wird in die Lüfte geschleppt und über den Köpfen gelandet, wir sind am Zaun in der Einflugschneise.

Über Marmagen geht es zurück in die heimischen Gefilde und abends ins neu eröffnete Stüffje am Schnorrenberg.

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