Von Schmidtheim auf die Dahlemer Binz.
Die Besucher aus Berlin waren zwar schon Freitag früh da, aber Wanderungen wurden auf Grund der Unwetterwarnungen auf den Samstag verlegt.
Los geht es in Schmidtheim in unmittelbarer Nähe des Schlosses. Nach einer Weile wurde die Quellfassung der Urft am Urftweiher erreicht. Schön bunt sind die Landschaftsblicke und der Ginster, hier auf 500 Höhenmetern, das Eifelgold noch in voller Blüte. Das Beutestück Gingster zu Hause vom Auelbachtal ist schon verblüht.

Wegführung kurz vor dem Mooskreuz
Die breiten Forstwege sind neu belegt mit jeder Menge Schotter der leider noch nicht ebenerdig verteilt ist. Am Mooskreuz ist die erste Pause angesagt und unterhalb des Kreuzes ist ein bemerkenswerter Text auf gedruckt.
Nach unbestätigten mündlichen Informationen soll
hier ein Kuhhirt von einem Stier tödlich verletzt worden sein. Ein schöner
Rastplatz mit drei großen Douglasien.
In weiteren Verlauf führt uns die Tour zum Simmelerhof.
Ein kurzer Blick in das unverschlossene Gelände und zwei kläffende Pinscher
verseuchen uns. Eine begleitende Dame fragte belanglos ob man hier einen Kaffee
trinken könnte. Nein war die Antwort und der ältere Herr zog grimmig von
dannen. So machen wir die Pause halt am Simmeler Bach.
2/3 der Strecke sind zurück gelegt und so ist es
nicht weit bis zum Flugplatz Dahlemer Binz. In der Komoot App werden eine
Punkte als sehenswert,
( Wanderhighlight ) genannt. Eine Bunkeranlage und
das Westwalzentrum der Eifel. Die Segelflieger sind im Dauereinsatz und es wird
in die Lüfte geschleppt und über den Köpfen gelandet, wir sind am Zaun in der
Einflugschneise.
Über Marmagen geht es zurück in die heimischen Gefilde
und abends ins neu eröffnete Stüffje am Schnorrenberg.




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