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| unser Tourverlauf |
Von Kalenborn nach Altenahr, runter und
rauf.
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| Burg Are |
Mal wieder an die Ahr und das noch mit den guten
alten Schildern vom Eifelverein, der Rundweg Nummer 10 der ist auch durchgängig
beschildert, man benötigt keinerlei Hilfsmittel. Erstaunt waren wir über die
440 Höhenmeter in der Wander App. Klar lange nicht mehr an der Ahr gewesen.
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| Das weiße Kreuz mit dunklen Vorboten die ausblieben |
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| Info zur Burg Are |
Man kann unten in Altenahr anfangen und damit erst
die Steigung wählen oder gemütlich runter und dann hoch. Wir entschieden uns
für den Start in Kalenborn runter zum Eifelblick, eine Grillanlage oberhalb von
Altenahr, weiter zum weisen Kreuz, Burg Are, mitten durch das geschundene
Altenahr, und an der Pfarrkirche wieder hoch nach Kalenborn. Somit ist die Weg Beschreibung schon mal erledigt.
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| der Bahn und die beiden Autotunnel waren Ablaufventile |
Kurz vor der Burg Are sieht man die noch aktiven
Bautätigkeiten nach der Jahrhundertflut. Der Bahntunnel und die beiden
Straßentunnel waren Auslauf für die Flutwelle. Gottseidank sagt uns ein
Bewohner an der Hauptstraße der die Patenschaft für die Nikolauskapelle, direkt
gelegen an den Hauswänden, übernommen hat. Per Auto wird dieser Ort nicht
wahrgenommen,
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| Café Caspary oft Eis oder Kuchen als Erfrischung |
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| links vom Eingang geparkt und dann bei 2 Mann Kapelle das Tanzbein schwingen |
Im weiteren Verlauf ist der uns sehr bekannte Ort
total verändert. Sei es Café Caspary, Hotel Ruland fürs Frühstück, oder Café
Lang vor vielen Jahren spontan abends das Tanzbein schwingen.
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| Blick auf das Teufelsloch |
An der Pfarrkirche geht es steil bergan, uns war eh
die Sprache von der Zerstörung weggeblieben und auf halber Höhe mit Blick auf
den Ort machen wir Mittag mit Blick auf das sogenannte Teufelsloch.
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| Kurz vor Schluss, das Wetter schwülwarm |
Man überquert dann die 267 vor dem Tunnel nach
Kreuzberg und breite Forstwege führen durch ein eingezäuntes Waldrevier zurück
nach Kalenborn. Entgegenkommende Mathias Brüder beten und damit haben wir den
Segen, der angesagte Regen kommt später.
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