Auf der Glasplattform in Arnheim, in der Eusebiuskerk
Arnheim.
Viele
verbinden den Namen der Stadt auch mit der Schlacht um Arnheim während des
Zweiten Weltkrieges. Eine beeindruckende Dokumentation dieser Geschehnisse
zeigt das Airborne Museum Hartenstein' in Oosterbeek.
| Aussicht von der Plattform |
| Der Wochenmarkt mal aus einer anderen Perspektive |
Im Viertel
Klarendal entstand mit dem „Modekwartier“ ein kreativer Hotspot mit Boutiquen,
Designer-Studios, Galerien, Ateliers, Restaurants und Cafés. Sowohl etablierte
Modemarken als auch junge, aufstrebende Designer zeigen hier ihre neuesten
Kreationen. Wir schlendern durch die Straßen aber nicht shoppen sondern, nein
wir warten bis um 10:00Uhr die Eusebiuskerk öffnet.
| Ein Film über den Sturm der Brücke Arnheim |
| Ein Feuerwehrmann schaut auf die zerstörte Kirche |
Die Schlacht um Arnheim, die im September 1944 an den Ufern des Rheins ausgetragen wurde, steht im Mittelpunkt des weltbekannten Films. Die Brücke von Arnheim. Vor Ort an der John-Frost-Brücke in Arnheim erfährt man mehr von der „Slag om Arnhem“ und über das Schicksal der Zivilisten und Soldaten.
| eine der beiden Plattformen |
Auch im Airborne Museum Hartenstein im nahegelegenen Oosterbeek fühlt man sich buchstäblich in die Schlacht um Arnheim hineinversetzt. Unweit des Museums in Oosterbeek befindet sich der Kriegsfriedhof mit rund 2.000 Gräbern gefallener Soldaten, hauptsächlich Briten.
Im historischen Zentrum von Arnheim gibt es einiges zu entdecken: Wir besuchen die jahrhundertealte Eusebiuskerk mit dem hohen Kirchturm und den riesengroßen Glocken, die werden geläutet und wir bekommen Ohrstöpsel weil wir direkt daneben stehen. Aber das ist noch nicht der Höhepunkt, sondern mutigen Schrittes geht es auf die Glasplattform. Toll, beeindruckend.
Um 13:00 Uhr ein Barbecue auf dem Sonnendeck serviert und dann geht es in Richtung Köln, mit dem teuersten Bier der Welt, Freibier.
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