| Ankunft in Hoorn, die Wetterfront zieht ins Rheinland |
Hoorn.
| Der Seefahrerhafen Hoorn |
Hoorn ein alter Seefahrerhafen am Ijsselmeer den der Begleiter der Dame schon Ende der 70 er Jahre von diversen Männerausflügen her kennt. Ein beschaulicher Ort der seine Blütezeit im 17. Jahrhundert erlangte. Hier war damals schon ein wichtiges VOC-Zentren. Wie Amsterdam und Enkhuizen entwickelte sich Hoorn zu einer sehr wohlhabenden Stadt. Noch heute zeugen Dutzende Baudenkmäler und Kirchen von dieser geschichtsträchtigen Zeit. In den wunderschönen, historischen Häusern.
| Ein Denkmal für den Namensgeber des Ortes |
Übrigens war Hoorn Namensgeber für den südlichsten Punkt des amerikanischen Kontinents, Kap Hoorn. Noch heute prägt die maritime Vergangenheit das Antlitz der Hafenstadt. Ein Nachbau des VOC-Schiffes De Halve Maen aus dem 17. Jahrhundert liegt am Oostereiland vor Anker und kann besichtigt werden.
altes Seefahrerhaus mit Sprüchen
De Hoornse Straatjes: Die Gassen namens Nieuwe Noord, Kruisstraat, Lange Kerkstraat, Nieuwstraat, Kerkplein, Kerkstraat und Wisselstraat beeindrucken mit einer Vielzahl an Fachgeschäften und ausgefallenen Läden.
Direkt am alten Hafen schöne Eindrücke, der Wehrturm
Der große Wehrturm (Hoofdtoren) aus dem 16. Jahrhundert diente zur Verteidigung der Stadt am IJsselmeer. Er kann besichtigt werden.
| Das Museum Friesland |
| die schnukeligen Gassen |
Der Käsemarkt Hoorn, der schon während des Goldenen Zeitalters abgehalten wurde, ist der älteste der Niederlande. Er findet zwischen Mitte Juni und Ende August jeden Dienstag auf dem Platz namens Rode Steen statt.
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