Grüne Hölle.
| Gewanderte Strecke |
Westlich von Bollendorf ist ein geschlossenes Waldgebiet und so wohl genug Schatten vorhanden. Im Plan ist eine kurze Runde am Anreisetag, derweil die Fahrt ca. 2 Stunden dauert direkt über Mariensäule, Eulenhorst, Grüne Hölle, Nikolausley, Heidenlay, Kreuzlay, Maria Theresien Stein, Predigtstuhl, Muhmenlay und Lingelslay zurück zu Hotel Burg zu wandern.
| Super ausgeschildert |
Der Wanderweg Grüne Hölle ist ein Rundwanderweg von gerade mal 7 Kilometern sein soll. Spontan geht es am Hotel los und somit wird die Runde größer. Steil an bis hinter dem Hotel Sonnenberg und dort beginnt die Natur ihren Lauf. Es geht meist über schmale, teils auch etwas rutschige Pfade die gutes Schuhwerk erforderlich machen.
Seinen Namen verdankt der Weg einer Felsformation.
Früher glaubte man, dass hier der Teufel seine Hand im Spiel gehabt haben muss.
Dabei sind die Gebilde vor allem durch Felsstürze und Felsrutsche während der
Eiszeiten entstanden.
| In der grünen Hölle bei 25 Grad |
| Die Kreuzlay |
Im weiteren Verlauf sieht man die Felsen grün leuchten
und die Temperatur hier ist auf 25 Grad gesunken. Noch einige Meter höher ist
die Kreuzlay. Das Gipfelkreuz liegt auf einer Höhe von 350 Metern.
| Der Predigstuhl |
Ob Eulenhorst oder Predigtstuhl jeder Fels ist
geschaffen vom Baumeister Natur. Grün ist die Hölle auch aufgrund des feuchten
Klimas. Moose wachsen hier, wohin man auch schaut. Es scheint so, als würden
einige Moosarten geradezu leuchten.
| der Maria Theresien Stein |
Der Maria Theresienstein erinnert an die österreichische Kaiserin. Die war im 18. Jahrhundert auch Herzogin im nur einen Kilometer entfernten Luxemburg. Ein paar hundert Meter weiter, im Moarkendell, einem wildromantischen Tal, haben Köhler einst Holzkohle produziert.
Blick auf Bollendorf oben Mitte das Hotel
Rund 470 Höhenmeter waren zu bewältigen. Einer der
höchsten Punkte der Tour ist die Lingelslay, ein Felsvorsprung mit Blick auf
Bollendorf und das Tal der Sauer.
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| Bei der Bekanntgabe der Tour für Morgen |




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