Teufelsschlucht.Eingang zur Teufelsschlucht
Wer heute die Teufelsschlucht im Felsenland Südeifel
durchwandert, bewegt sich mitten in einem uralten, zu Stein gewordenen
Meeresboden.
So sind versteinerte Bewohner aus den Überresten
einer ausgestorbenen Muschelgattung, die man an einigen Stellen in der Nähe der
Teufelsschlucht finden kann. Die Gryphaea arcuata lebte am Boden des flachen
Meeres, das sich hier in der Jura Zeit ausbreitete.

Örtliche Hinweise Weg Nummer 54 und Felsenweg
Zur Teufelsschlucht führen mehrere bekannte Premiumwanderwege und Felsenwege Drei weitere markierte Rundwanderwege zwischen 2 und 6 km Länge führen durch die Schlucht und auf schmalen Pfaden auf und ab durch die Felsen.
Für die begleitende Dame noch breit genug
| Die Wanderleitung hatte auch noch Platz zu queren |
Früh gestärkt mit genug Kaffee und O Saft, Brötchen und Brot geschmiert für unterwegs sowie eine von zwei Bananen und dann schlappe 7 Kilometer mit dem Auto zur Ausschilderung, Teufelsschlucht. Ein riesengroßer Parkplatz, weil dort auch Dinos in einer Ausstellung sind. Wir das erste Auto. Genuss pur alleine durch die Schlucht zu klettern.
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| Keine Gryphaea arcuata gefunden |
Am Ende der Schlucht an einem Kreuzungspunkt treffen wir auf zwei Einheimische die uns erzählen dass zum Jahrestag der Flut eine neue Hängebrücke über der Prüm schon fertig sein sollte, um die Irreler Wasserfälle zu überspannen. Material liegt dort und Vermesser sind auch tätig.
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| Hopfenanbau in Hosthum |
Im weiteren Verlauf nehmen wir einen Felsenweg bzw.
die Nummer 54 die angedacht war. Im Tal Grund vor Holsthum wird Hopfen
angebaut. Der steile Felsenweg bietet so viel Abwechslung das wir schnell das
Ferschweiler Plateau erreicht haben.

4 Tage Auf und Ab gut durchgehalten
Parkplatz gut besetzt, super dass wir so früh unterwegs waren. Wenn das kein Grund ist in Echternach etwas mehr über die seit 1000 Jahren zelebrierte Springprozession zu erfahren.




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