Erntezeit im Drachenfelser Ländchen.
| Das Anwesen Gudenau |
Sommerliche Temperaturen wenige Höhenmeter insgesamt 85, und dann auch noch Erntezeit das erlebt man im Drachenfelser Ländchen. Wir teilen uns die Freude mit Giddy und Reinhold. Eine Sache die spontan entstanden ist und so trifft man sich am Parkplatz am Ehrenmal vor Berkum, auf der Wachtbergstraße. Schnell ein Foto vom Panorama Siebengebirge und schon geht’s los, leicht Berg ab in den Ort Villip.
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| Die Mühle in Villip |
Die Burg Gudenau ist das zweite Fotomotiv für die
begleitenden Gäste. Die Gräfin Henriette von Strassoldo ist nicht zu Hause und
so geht es weiter bis in das Töpferdorf Adendorf. Im Schatten des Mischwaldes lässt
es sich gut aushalten. Hinter Adendorf ist ebenfalls eine staatliche Burganlage
zu sehen.
| Die süßesten Früchte sind halt oben |
| und schnell versteckt |
Man spürt förmlich die Unruhe einer begleitenden
Dame, wann erreichen wir die großen Plantagen, ich will keine Burganlage mehr sehen.
Nach einigen Metern ist dann auch noch die Richtung bekannt vor Arzdorf und
Werthhoven. Leicht bergan und schon ist die Aussicht auf frisches Obst schnell
im Munde verschwunden.
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| Das Radom der Frauenhofer Gesellschaft |
Am Waldrand von Werthhoven ist der Ruheplatz ideal im Schatten und wir wundern uns über die Berge von deponierten Erdbeeren am Wegesrand. Entweder war der Verkaufspreis zu hoch oder Angebot und Nachfrage stimmten nicht.
| Wegbeschreibung |
Bei einer Tour im September wenn Äpfel und Birnen auf den Feldern reifen kann man das ja noch mal nachvollziehen. Die Anpflanzungen jenseits des weithin sichtbaren Radom sind ebenso weitläufig angebaut und zu erwandern.


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