Links und rechts der A 1.
Unser Startpunkt an der Straße Holzheim, Harzheim
Harzheim ist einer der 44 Orte die zur Stadt Mechernich eingemeindet wurden. Harzheim entstand aus einer fränkischen Siedlung. 1993 wurde das 1000-jährige Bestehen gefeiert.
Hier wie in vielen Teilen der Nordeifel sind Felder,
Hügel, Täler, Wälder So weit das Auge reicht. Also nur ein Katzensprung vom Sofa
oder PC entfernt. Arsch huh, so starten wir montags in den Wandertag. Diesmal in
ein Eldorado für Zu-Fußgehende links und rechts der A1 bzw. E 29.
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| Start mit Routenverlauf im Uhrzeigersinn |
Wir starten hinter Holzheim an der Kreisstraße nach Harzheim, dort ist abseits der Straße eine Liege mit Tisch und Bank. Am Horizont ist es dunkel und grau der Wind ist kräftig und am Mittag sind es 8 Grad Plus.
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| Südhang des Halsberg |
Direkt hinter dem Berghang Halsberg mit Trockenrasen
und Wachholder so wie bereits bekannt aus Alendorf, Toskana der Eifel, empfängt
uns die Sonne. Das hätten wir, Gerd und Norbert so nicht erwartet.
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| Eine Etappe der Jakob-Kneip-Berg |
Als nächstes Ziel peilen wir den Jakob-Kneipp-Berg an. Mein Mitwanderer meinte soweit willst du gehen, doch die liebliche Landschaft hat ihn so beeindruckt das wir Ratz FAZ auf der Höhe von 438 Meter waren. Wir unterqueren die Autobahn und wandern dann in Richtung Dreimühlen.
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| Das Aquädukt am Ortsrand Vussem, Römische Wasserleitung |
Am Waldstück der Aquädukt Brücke am Waldrand im
Windschatten genießen wir die Aussicht auf die Hügellandschaft. Ein kurzes
Stück bergab ist bei ungünstigen Wetterbedingungen die Pause am Sportplatz
Vussem zu empfehlen. Dort kann man unter einen Dach verweilen. Noch eine kleine
Anhöhe und dann geht es über die Autobahn zurück zum Startpunkt. Die Eindrücke
des Tages was Natur und Wetter betrifft hat uns beide so inspiriert das wir im
Trebellii Kaffeepause machten.





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