Das war mein Plan,denkste,den Start- und Zielpunkt der Montagswanderung hatte ich am Cafe Maus ausgesucht, damit man ohne Umwege zur Kaffeetafel konnte. Das Internet hatte keinen Hinweis auf die Öffnungszeiten, leider Mo.-Di. geschlossen. Dabei war die Homepage so vielversprechend. Wie zum Beispiel, die prächtigen Waldwege, ohne lästige Steigungen, führen durch eine abwechslungsreiche, stille Landschaft, die dem Naturfreund alles bietet, was er sich wünscht. Wir liegen in einem Naturschutzgebiet mit wildwachsenden Orchideen, Kuhschellen und Enzian. In der näheren Umgebung befindet sich ein Wachholderschutzgebiet. Auto abstellen und los. 
Dem Wanderweg Nr.7 folgend erreichen wir die Schutzhütte am Brotpfad. Ein kleiner Umweg, durch ignorieren des Wegzeichens verfolgte mich noch lange. Die Wanderkarte hatte da eine andere Interpretation.

Dem Wanderweg Nr.7 folgend erreichen wir die Schutzhütte am Brotpfad. Ein kleiner Umweg, durch ignorieren des Wegzeichens verfolgte mich noch lange. Die Wanderkarte hatte da eine andere Interpretation.
Die Verschnaufpause an der Hütte zum Brotpfad wird genutzt zur Inspektion der selbigen und einen nochmaligem Vergleich der dort befindlichen Wanderkarte. Die Hütte beherbergt alles was ein Wanderer braucht, vom erste Hilfe Kasten bis zum Klopapier. Aus Datenschutzgründen verzichten wir auf einen Eintrag ins Hüttenbuch. Über den Weg Nr. 6a auf ca. 500m Höhe hat man einen schönen Panoramablick bis zum Erreichen des Ahrtal. Hier gingen wir dann das langgezogene Schaafbachtal entlang. Da hatte wohl einer Rittersporn Samen verteilt, oder ist das doch Enzian, die Fülle der blauen Blumen wollte nicht abreißen. An der Ripsdorfer Mühle war die Mittagspausenzeit erreicht.
Zwei Bänke standen uns Dieter, Herbert, Jürgen, Gerd, und Norbert zur Verfügung. Eine SMS aus der Schweiz mit lieben Grüßen an alle erreicht uns von Wolfgang. Zwei Damen kreuzen auf und wissen definitiv nicht wo sie sind. Das Angebot auf die Karte zu schauen wurde angenommen, aber nach dem Sie dreimal auf der gleichen Stelle auskamen, hatten die absolut keinen Bock mehr weiter zu wandern. Die Frage nach einem Handy war schnell erledigt. Wir hatten unseren Spaß. Leicht ansteigend
am Eichholzbach entlang, der Bezeichnung 10 und 12, erreichen wir ein ND Düwelsteen. Ein riesiger Buntsandstein der auch von Eichendorff Felsen genannt wird. Die Entzifferung der Inschrift ist nicht so einfach, weil die Witterung ihre Spuren hinterlassen hat. Nach 4.0h erreichen wir das Ziel, das könnte auch eine Wanderung für die Frauen sein. Ein Eifeler Kaffeehaus Experte meinte dann lapidar, das ausgesuchte Kaffee in Blankenheim ist dritte Wahl, wir werden ihn wohl mal dazu Verdonnern einen Montag zu organisieren. Wenn der sich auch erst mal auf den Pilgerpfad konzentrieren will, so kann man sagen : Kommt Zeit Kommt Rat, oder Nie verzagt nach altem Brot wird auch gefragt. Dieter will uns nächste Woche den Schellkopf näherbringen, auf ins Brohltal.
am Eichholzbach entlang, der Bezeichnung 10 und 12, erreichen wir ein ND Düwelsteen. Ein riesiger Buntsandstein der auch von Eichendorff Felsen genannt wird. Die Entzifferung der Inschrift ist nicht so einfach, weil die Witterung ihre Spuren hinterlassen hat. Nach 4.0h erreichen wir das Ziel, das könnte auch eine Wanderung für die Frauen sein. Ein Eifeler Kaffeehaus Experte meinte dann lapidar, das ausgesuchte Kaffee in Blankenheim ist dritte Wahl, wir werden ihn wohl mal dazu Verdonnern einen Montag zu organisieren. Wenn der sich auch erst mal auf den Pilgerpfad konzentrieren will, so kann man sagen : Kommt Zeit Kommt Rat, oder Nie verzagt nach altem Brot wird auch gefragt. Dieter will uns nächste Woche den Schellkopf näherbringen, auf ins Brohltal.
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