Die Zitadelle Spandau gilt als eine der bedeutendsten und besterhaltenen Renaissance-Festungen Europas. Sie ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Berliner Ortsteils Spandau im gleichnamigen Bezirk, der bis zur Schaffung Groß-Berlins im Jahr 1920 eine eigenständige Stadt war. Das in den Jahren 1559 bis 1594 an Stelle einer mittelalterlichen Burg errichtete Festungsbauwerk liegt nord-östlich der Spandauer Altstadt am gegenüberliegenden Havelufer.
Der Juliusturm, eines der Wahrzeichen Spandaus, ist 30 Meter hoch. Auf seine Spitze führt die berühmte Wendeltreppe, die 1964 nach dem Vorbild der neugotischen Treppe von 1843 rekonstruiert wurde. Wenn man die 145 Stufen erklommen hat, bietet sich ein Rundblick über Spandau und Umgebung, bis nach Tegel, zur Berliner Innenstadt und zum Grunewald. Die Zeit der Erbauung ist unbekannt. Nach dem Baubefund gehört das Baumaterial des Sockels dem 13. Jahrhundert an. Die Mauerstärke beträgt im Sockelgeschoss 3,60 m und im Obergeschoss 2,30 m. Den Zinnenkranz, ein Zeugnis der deutschen Romantik, entwarf Karl Friedrich Schinkel im Jahre 1838.
Zurück durch die alte Innenstadt über den Wochenmarkt wollten wir zum RBB. Da kauften wir dann noch einen Korb Pfifferlinge für vielleicht abends zu essen, aber da hatten die Gastgeber etwas anderes vor.
Mit der U-Bahn zum Theodor Heuss Platz und dann einen Besuch Beim RBB mit einem Einblick hinter die Kulissen. Eine informative Führung die besonders
Jetzt aber zu den Mongolen. 9 verschiedene Soßen mit einer diversen Auswahl an Fisch, Fleisch und Gemüse wurden beim
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