Museen, Weihnachtsmärkte, und jede Menge neuer Eindrücke waren bis heute zusammengekommen. Also mit dem M48 quer durch die Stadt zum Botanischen Garten. Seit dem 17. September ist das große Tropenhaus nach umfangreicher Sanierung fertig. 
Weithin sichtbar ragt eine große Kuppel aus Glas und Stahl im Botanischen Garten zwischen den vielen angelegten Motivgärten empor. Während der Baumaßnahme konnte die seit den 40 er Jahren in Berlin gezüchtete Welwitschia weiterwachsen. In zwei riesigen Baumstümpfen, mit täuschend echt aussehender Form, sind Teile der Klimaanlage eingebracht.

Fünf Kontinente präsentieren sich im, so wie es anders nicht sein kann, im größten Botanischen Garten Deutschlands, übrigens der drittgrößte auf der Welt. Schon 1903 wurden 2500 Menschen am Eröffnungstag gezählt. Von den 22 000 Pflanzen kamen einige Bekannte zum Vorschein. Eine Kakaopflanze, die, weil immer starker Blätterabwurf stattfand, in Brühl ihr Ende auf dem Kompost fand, und ein scheinbar im unserem Garten verbreitetes Unkraut konnten wir ausfindig machen. Nur das wir keine Bezeichnung aufstellen für diese Kleeblätter. Die hier bezeichnet waren mit Marsilea quadrifolia, in Brühl einfach Unkraut aus Kleinertz Garten.
1 Kommentar:
... ich hab' das Beweisfoto eingestellt (Fotografieren des neuen Tropenhauses).
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