Wo geht man da hin, im Berlin um die Jahrhundertwende nach Wedding, oder Rummelsburg. Am 10. Januar 1858 geboren als Sohn eines Schmieds in Radeburg bei Dresden, kam die Familie 1867 nach Berlin.
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| Schon damals Schrippen im Hackfleisch |
Schon früh beobachtete Heinrich Zille die Armut in seinem Viertel, von der er auch betroffen war. Nach langer Arbeitslosigkeit kämpfte die Familie gegen die damaligen Zustände an, und Heinrich konnte um 1872 eine Ausbildung als Lithograph bei der Firma Hecht beginnen.
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| Bis ins kleinste Detail gezeichnet |
Er wurde Abendschüler an der königlichen Kunstschule und bei der Photografischen Gesellschaft angestellt. Seine Skizzen und Radierungen begeisternden ebenfalls Käthe Kollwitz. Wir waren begeistert von der Ausstellung unweit der Kneipe am Nussbaum.
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| Badeszene am Wannsee |
Unter den Linden ist noch die Weihnachtsbeleuchtung installiert, baden konnte man höchtens in den Pfützen die sich am Straßenrand bildeten.



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