Montag, 9. Mai 2011

Choppingmeilen ohne Ende.

Schick anziehen ist in Berlin nicht unbedingt erforderlich, so im ersten Satz des letzten Beitrags. Da wollten wir doch mal sehen ob das möglich ist. Unser Spaziergang beginnt in der Friedrichstrasse. Hemden und Anzüge von Lagerfeld, dazu die passenden Taschen von Luis Vuitton, oder komplett neues Outfit bei Waltz, alles möglich, im Lafayette Store. 
Streetworker
beliebter Treffpunkt
Wir schlendern bis zum Alex um im Ossiladen nach typischen Produkten zu suchen, nehmen zur Stärkung beim Streetworker eine Bratwurst, lassen im Strandbad Mitte im Liegestuhl die Boote vorbeigleiten, und landen letztendlich beim Picola und reservieren gleich einen Tisch für die gestressten Arbeitnehmer. Der Service hat sich mittlerweile so eingestellt das für die Damenbegleitung kein Bruschetta, das arme Leute essen, mit Tomate gewünscht ist und prompt wird ein Aioli Toast gereicht. Der bekannte Spruch, Grappa für Papa, Amaretta für Mama, leider vorerst der letzte Abend.

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