Sonntag, 15. Mai 2011

Die Frage aller Fragen, wird es regnen oder bleibt es trocken.

Ein Beitrag von Norbert!!! Telefonische Genehmigung zur Veröffentlichung erteilt am 20.05.2011.
Aber nun der Reihe nach.
Start in Lechenich, wo ich Gerd, Herbert und Dieter treffen sollte. Als ich ankam war Herbert schon da, aber ohne Gerd, der leider erkrankt war und somit nicht mit wandern konnte.
Gott sei Dank hatte ich meine Notausrüstung (Stift u. Kamera) dabei, so dass ich unseren Haus u. Hofberichterstatter mal wieder zu vertreten versuche.
Also ging es heute zu dritt, ab Abenden in Richtung Zerkall. 
Die Wetterprognosen für den Tag versprachen nichts Gutes. Regen Wahrscheinlichkeit 70% und der letzte Wetterbericht bestätigte dies noch zusätzlich.
In Abenden angekommen, zogen dicke schwarze Regenwolken über den Ort.
dunkle Regenwolken über Abenden
wer diese Freunde hat braucht keine Feinde

Aber ganze Kerle lassen sich davon nicht beeindrucken und so wanderten wir der Kall entlang vorbei an Burg Nideggen in Richtung Zerkall.
Bei Hetzingen führte uns der Wanderweg wie bereits vor zwei Jahren mal in die Irre, der Weg endete mitten im Wald. Quer durch den Wald mit steil abfallendem Gelände erreichten wir dann wieder die Nr.13.
Vorbei an Zerkall ging es dann von 230 HM ganz schön steil auf 370 HM, bis wir den Ortsrand von Schmidt erreichten.
jetzt aber schnell zum Auto

die Burg schon wieder mit Gerüst
Hier blies ein kräftiger Wind und die Wolkenfelder sahen noch bedrohlicher aus.
Am Adenbach entlanglaufend, erreichten wir dann meine angepeilte Hütte  zur Mittagspause. Die Hütte liegt an einem kleinen Teich und ist wohl von Angelfreunden angelegt und topp ausgestattet.  
In knapp zwei Stunden 12,5 km geschafft, ohne Regen da durfte die Pause etwas länger ausfallen. 
Als Zugabe gab es Frikadellen und Asbach-Schokoladencreme-Herzen.
Eine Weinbergschnecke hatte es sich zwischenzeitlich auf meinem Rucksack bequem eingerichtet. Da eine für ein Schneckenpfännchen nicht ausreicht, habe ich sie wieder ins fette Gras zurückgesetzt.

Der Googleplaner hatte das Sagen
Ginster in voller Blüte
Der Wind frischte immer mehr auf und ein Regeschauer verlängerte noch etwas die Mittagspause.
Ein gemeinsamer Blick in die Karte und zum Himmel und wir entscheiden uns für einen etwas kürzeren Weg zurück nach Abenden.
Bald ist der Ort dann trockenen Fußes erreicht. 
In Heimbach gab es dann noch obligatorisch lecker Kaffee und Kuchen. Es wurde viel gelacht und man hatte ja ausgiebig Zeit über die zu Hause gebliebenen zu klaafen.
Wir  hoffen natürlich, dass Gerd dann wieder mit dabei ist. Das nächste Mal hat dann Dieter das Sagen.

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