Ausflugsziel heute, der Ifen, ein markantes Profil. Mit dem eng getaktet fahrenden Walserbus, Linie 1 bis Breitachbrücke, umsteigen in die Linie 5 so kann der PKW stehen bleiben wenn man das will.
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| Blick auf die Tagestour, Ifen |
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| Wandergebiet Ifen |
Anspruchsvolle, außerordentlich lange Gipfeltour, Ausdauer, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich; deshalb früh aufstehen und sich durch nichts beirren lassen, eventuell eine Zwischenübernachtung in der Schwarzwasserhütte (hinterstes Kleinwalsertal) einplanen. Nur bei günstigen Wetterbedingungen gehen, da ein Verirren ins Gottesackerplateau sehr gefährlich sein kann, Absturzgefahr, so in unterschiedlichen Foren zu lesen. Da sollte man noch in Ruhe frühstücken. Der Hohe Ifen ist eine der markantesten Berggestalten im hinteren Bregenzerwald. Seine Besteigung ist nur etwas für den versierten Bergwanderer. Das nördlich anschließende Gottesackerplateau ist eine der größten Karsthochflächen Mitteleuropas.
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| Detail des Massiv |
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| halber Weg zum Gipfel |
Anstieg bis zur Ifenhütte mit dem Sessellift erspart einen 1 Stunde Anstrengung, von der gibt es nachher noch genug. Peter hatte sich extra den Tag freigehalten, seine erste Besteigung, mindestens für den Ifen. Ab Lift hat man in Serpentinen ansteigende Wege die gut zu bewältigen sind. An Kreuzungspunkt zum Abzweig nach dem Gottesackerplateau muss man zuerst ein riesiges Geröllfeld passieren. Danach geht gesichert durch Seile bis zum Plateauende des Bergmassivs. Letztendlich hat man dann nach gut 2 Stunden den Gipfel des Ifen erreicht.
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| Widderstein noch in diesem Jahr, oder in zwei Jahren? |
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| am Horizont der Bodensee |
Den Bodensee konnte man sehen, und den Widderstein in seiner ganzen Masse. Die anstrengende Tour von Vortag wurde einem in der Dimension bewusst, kein Wunder das die ersten Gehversuche eher watschelnden Enten gleichkam und nicht dem Aufrechten Gang des Homo sapiens. Kalt war es hier oben, Regen in der Ferne zu erahnen, kurze Pause und der Abstieg konnte beginnen. Die Kniegelenke bedankten sich für das Training.
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| Auf dem Rückweg |
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| Auf dem Rückweg |
Herbert und Gerd verzichteten auf den Gottesacker, ein Rundgang von 45 Minuten, böse Zungen behaupteten Schnee in tiefen Spalten gesehen zu haben. Wir sahen eine Wetterbesserung und gelassen dem Abend entgegen.
2 Kommentare:
Hut ab,eine stolze Leistung
Nach der Tour half für den Muskelkater nur noch 1 Pfund Pferdesalbe!!!
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