Lebensqualität hat viel mit gutem Essen zu tun. Darauf achtet das Hotel Alte Krone auf eine außergewöhnliche Weise, die wir am gestrigen Abend genießen konnten. Von allem ein wenig mehr geboten. Von früh bis spät, genießen rund um die Uhr! Die feinen Nuancen im Service bereichern zusätzlich das Bild. Aufmerksam und charmant wird der große Auftritt des guten Geschmacks begleitet. Wenn die Meister kochen, erleben selbst welterfahrene Feinschmecker, hier nicht namentlich benannt, täglich neue kulinarische Überraschungen.
Der Wanderhunger wurde gestillt mit einer Bergfahrt zum Walmendinger Horn.
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| Aussichtsplattfor |
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| An der Walmendingerhornbahn |
In 1966 nahm die Walmendingerhornbahn den Betrieb auf, übrigens mit Seilen von der Firma Felten in Köln, da sollte man doch mal probieren in welchem Zustand sich die Bahn befindet.
Der Wander- und Ausflugstourismus, vor allem von Senioren, ist um diese Jahreszeit ausgeprägt. Was sich durch das Treffen mit zwei weiteren Brühler Altalpinisten, die wir an der Bergbahn trafen, bestätigt. Unser Tourleiter Dieter hatte sich einiges vorgenommen. Von der Bergstation folgen wir den
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| Blick auf Mittelberg |
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| Blick auf den Ifen |
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| am Walmendingerhorn |
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| auch am Walmendingerhorn |
Blau weißen Zeichen begleiten uns über den Grat, mit dem Hinweis für geübte, entlang der Ochsenhofer Köpfe bis zum 2036m hohen Grün Horn. Wir sahen nun in ihrer Pracht einige Berge die noch in dieser Woche auf unseren Besuch warten. Im Südwesten waren die Schweizer Alpen zu sehen. Der Widderstein, Ifen und die Kanzelwand, sind zum Greifen nahe. Gratwanderung mit steilen Abhängen, sehr schmale Wege große Kletterpassagen. Laut Auskunft der Leitung waren auf diese Weise ca.15 km zusammengekommen. Immerhin waren wir von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr dem strahlend blauem Himmel und der Alpenlust ausgesetzt. Die Höhendifferenzen könnte ein daheimgebliebener ermitteln, wir schätzen 800 m.
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| Die Farben blau und weiß |
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| Blick vom Grünhorn zum Walmendinger Horn |
Die Starzelalpe hatte leider keine Bewirtung, eine Pause mit Sonnenbad hätte die müden Knochen aktivieren können. Steil ab nach Baad, von 1678 auf 1244 m erreichten wir das Tal der Breitach. Die Breitach zieht sich durch das gesamte Tal und wird von einigen Seitenbächen gespeist, die aus den Seitentälern des stammen.
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| Pausenimpressionen |
Die Geschichte des Tals wird zur Frage und konnte in einigen Punkten abgehandelt werden. z.B. 1933, Eine Ausnahmeregelung, welche das Kleine Walsertal von der Tausend-Mark-Sperre des Deutschen Reiches befreite, führte zu wachsendem Fremdenverkehr. Der war heute dann auch in den Bergen ersichtlich. Die obligatorischen Gipfelfotos wurden regelrecht zu einem Spießrutenlaufen.
2 Kommentare:
Das sieht ja gut aus . Weiter so! Viel Spaß.
Na, da ist das Wetter ja doch noch besser geworden. Tolle Berichte und weiterhin viel Spaß!
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