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Eicks.
Selbst die Wettervorhersagen an diesem Montag sprachen von einem Bilderbuchwetter.
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| Wanderweg am Galgenberg |
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| An den Weingartenerhöfen |
Also auf in der montäglichen Hamsterkäfig und eine Runde drehen in der frischen, kalten, sonnigen Eifelluft. Als Startpunkt wurde ein Parkplatz an der K 20 vor dem Ort Eicks ausgewählt, und Mangels Schuhbank ging manch einer auf die Knie. Oder doch noch Probleme, nach der Operation.
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| Fragestunde |
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| An der K 20 |
Dieter bringt uns in Richtung Weingartenerhöfe und prompt wurde die Frage des Namen hinterfragt. In diesem Tal wurde schon zu Römerzeiten Wein angebaut. Dem Eifelvereinswanderweg folgend an Schwerfen vorbei, wurden in Höhe von Langendorf einige Stelen gesichtet die ohne Hinweise dort mitten in den Feldern standen. Da hatte der Chronist die Aufgabe bekommen das zu recherchieren. Hier die Auflösung:
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| Schmitz Kreuz |
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| Kunst im Feld |
Doch zuvor eine Mahnung an die Wanderer am Schmitz Kreuz:
Nach oben o Wanderer richte den Sinn, das Kreuz zeigt dir den Weg dahin. Wir folgten allerdings dem Eifelvereinswanderweg. Die mitten in der Prärie stehenden Stelen erinnern an die Wende zum Mittelalter. Hier soll auf der nahegelegenen Heide die „Schlacht bei Zülpich“ stattgefunden haben, bei welcher der Frankenkönig Chlodwig die Alemannen geschlagen und sich anschließend zum Christentum bekehrt haben soll. Der bekannte Künstler Ulrich Rückriem hat Sie geschaffen am vermuteten Schlachtort. In Paris, Chlodwigs späterer Hauptstadt, halten eine „Rue de Tolbiac“ sowie ein „Pont de Tolbiac“ bis heute die Erinnerung daran wach.
In der Ferne wurde der Langort Bürvenich erreicht. Durch die Stephanustrasse , über 1,0 km lang an der Wildenburg vorbei, die es uns schwer machte die Jahreszahl zu erraten,
( 1655 für den Vorbau ),erreichten wir den sogenannten Felsenkeller, ein Ort wo Dieter schon vor 43 Jahren den Muschelkalk katalogisiert hat.
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| Die Wildenburg 1655 |
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| Wasserburg Eicks |
In der Schutzhütte oberhalb des Felsenkellers, der früher als Eisbunker für eine Brauerei genutzt wurde, konnte die lang ersehnte Mittagspause genossen werden. Weite Sicht durch Wege mit Buntsandstein geprägten Feldern entlang, Rätselraten über die Zugehörigkeit der Rauchwolken die in Ferne aufsteigen, Frimmersdorf, Neurath und Weisweiler, erinnerten einen Mitwanderer an eine noch anstehende Aufgabe in diesem Jahr. Besichtigung der BOA Blöcke.
Wir sahen noch die schöne Wasserburg Eicks, und schon war der Bilderbuchtag wieder mal vorbei. Da wird es wohl schwer sein für Norbert die nächste Tour zu toppen.
2 Kommentare:
Tolbiacum ist der römisch/lateinische Namen des Ortes, der heute Zülpich heisst.
Dieter
nüscht im Blogger?
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