Unser
gemütliches Café bietet Tradition pur. Nichts ist nachgebaut, alles ist
Original, jeder Balken den man sieht hat seine Geschichte. Beginnen Sie den Tag
mit einem ausgewogenen Frühstück. Schnell diesen Spuck beenden.
| Cafe Römerquelle |
| Wanderstrecke |
Die
entgegenkommenden Fahrzeuge mit Licht, und Scheibenwischer im Takt, hätten dazu
bei getragen diesem Spruch doch zu folgen. Pünktlich war alles vorbei. Bedeckt,
trocken. Was dem Wanderleiter Gerd nachhaltig beschäftigte, war ein
Telefonanruf von Peter, habt ihr mich vergessen. Langsam kann einem angst und
bange werden vorm Altwerden. Vergesslichkeit. Denn die Alten sind die neuen
Sozialschädlinge der Nation. Laut einem Politjungspund. Leben zu lange, können
angeblich nicht mehr Autofahren, belasten die Pflegekassen und sind bei der Werbewirtschaft
sowieso abgemeldet, weil sie nicht mehr jeden Unsinn kaufen, der im Fernsehen
gezeigt wird. Nun sind schon von einer Demografie-Abgabe die Rede, oder keine kostspieligen
OPs mehr. Ein Glück das in NRW Wahlen anstehen. Der Vorschlag, mit 70 sollte
man freiwillig nicht nur den Führerschein, sondern gleich den Löffel abgeben.
Das hatten wohl die Schmetterlinge getan.
| Info zu den Schmetterlingen |
Zu
kalt und nass. Viele Weinbergschnecken kreuzten die Wege. Den Ball flachhalten,
nicht mehr aufregen wegen eines Telefonat, flache Streckenführung durch das Urft
Tal mit den Bezeichnungen 12,22,Geo und Römerkanal direkt hinter dem Café bis
zu den Fischteichen am Neuwerk. Unterwegs passierten wir die Acherlochhöhle und
ein Felsbrocken versperrte den Weg.
| Acherlochhöhle |
Rechts
bergan auf den Wanderweg 10,11. Über die L 206 dem Weg Nr.11 folgend durch ein
Tal mit zarten grünen Buchenwaldständen wird der Eifelvereinsweg erreicht.
| Am Weg zum Austieg Schutzhütte Nr. 8 |
Nach
2 Kilometern wurde auf dem Wanderweg Nr. 8 eine Schutzhütte sichtbar. Am Schnittpunkt
zu Weg Nr. 21 ergab sich eine wunderschöne Aussicht auf den Ort Weyer.
| Blick auf Weyer |
Diesem
Weg weiterfolgend bis die L 209 wieder überquert wird, was einem die Sicherheit
wider gibt die richtige Richtung eingeschlagen zu haben. Über das Höhenplateau mit
weiten Blicken bis zum Stockert geht es weiter über den Weg
Nr.
21 in Richtung Zingsheim, die Freude ist groß, den Rest der Strecke über die
Markierung 22 locker das Ziel zu erreichen. Die Spezialität, Schiffchen mit
Kirschen und ein Eifelerbrot wechseln den Besitzer, und leichte blaue Löcher am
Himmel rundeten die Tour ab.
| Sie gibt es doch noch, Sonne |
2 Kommentare:
Schön grün im Rheinland
Erst Heinz Martin, dann Franz und Peter.Wollt Ihr mich nicht mehr in der Wandergruppe haben. ich fühle mich mit 71 meistens jünger als die 60 jährigen. Nur wenn der Präsident da ist, klappt es mit dem ABHOLEN. Der zurückgelassene
Anrufer.
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