Montag, 14. Mai 2012

Todenfeld.


Wer die Qual hat die Wahl. Wir haben die Wahl montags die Eifelluft zu schnuppern. Überall wurde gewählt, mit den unterschiedlichsten Ergebnissen. Im Norden fühlen sich alle als Sieger, dabei ist der eigentliche Gewinner Kubicki mit seiner FDP. Totgesagte leben länger. Politik kann grausam sein. In NRW man höre und staune sagen tatsächlich einige wir haben verloren. Oder andere haben die Lederhosen voll. (Dortmund-Bayern) Das hängt wohl mit der körperlichen Verfassung zusammen. Diese war an diesem Montag topfit. Alle wieder dabei. Dank der guten Logistik vom Präsidenten wurde auch keiner vergessen, kein Wunder der hatte auch heute das sogenannte Sagen. Startpunkt war der kleine Ort Todenfeld.
So viele Wolken hatten wir nicht


Wanderung am 14.05.2012

Erstmals erwähnt wird der Name Todenfeld in einem Güterverzeichnis des Klosters Prüm aus dem Jahre 893.Er leitet sich ab aus dem Eigennamen „Dodo“ und bedeutet schlicht „Dodos Feld“. Die ersten Schnitte der saftigen Wiesen waren schon aufgehäufelt.


Nix für Allergiker und Zeckenfreunde
Alle erinnerten sich an eine Wiese am Ortsrand nachhaltig. Dort hatte Norbert mal eine mediterrane Pause veranstaltet.
Der Wanderweg mit der Bezeichnung N in Richtung Berg wurde durch die frischen Farben des Waldes locker angegangen.
Kleinere Orientierungsphasen wurden aufmunternd zur Kenntnis genommen. Da hatte sich Peter doch ein Garmin Navi zugelegt, und das musste heute ausprobiert werden, zunächst mal die einfachen Funktionen mit Aufzeichnung der Strecke, und zur Kontrolle der Wanderleitung.
Vertrauen ist gut, Kontrolle,o.k. es stimmt alles

Hinter der Ortschaft Berg wurde eine Kaffeepause am Naturfreundehaus mit mallorquinischem Mandelkuchen und ein gut gefüllter Pott Kaffee von Herbert zelebriert. Da von unserem Spitzenkoch Norbert kein Kommentar zu hören war, hatte Brunhilde wohl die richtige Backmischung verwendet.
 Sonnenseite                                   Schattenseite

Zwei Hauptwanderwege des Eifelvereins kreuzen sich im Gemeindegebiet von Berg, und zwar der Karl-Kaufmann-Weg, der von Hilberath kommend durch das Vischeltal nach Kreuzberg/Ahr führt, und der Eifelhöhenweg von Sinzig nach Monschau, der im Vischeltal nach Westen abzweigt und am Hochthürmen das Gemeindegebiet verlässt.
Vischelbachtal
Auf nach Hilberath

Das malerische Vischelbachtal mit seiner Burganlage war der nächste Anlaufpunkt. Die erste Pause mit, Beine ausstrecken war möglich, schließlich hatte das Thermometer die 20Grad Marke erreicht.

Wie immer mit vollem Magen bergan nach Hilberath. Ärmel hoch, und durch. Die Planungen für den Abschluss machten die Runde, und diese übernahm in Café Linnartz (laut Eigenwerbung: Der feine Unterschied) in Heimerzheim, das Geburtstagskind Wolfgang. Naja so langsam geht’s stramm auf die 70 zu.


1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

War keine Backmischung sondern Rezept aus Mallorca