Wer
die Qual hat die Wahl. Wir haben die Wahl montags die Eifelluft zu schnuppern.
Überall wurde gewählt, mit den unterschiedlichsten Ergebnissen. Im Norden
fühlen sich alle als Sieger, dabei ist der eigentliche Gewinner Kubicki mit seiner
FDP. Totgesagte leben länger. Politik kann grausam sein. In NRW man höre und
staune sagen tatsächlich einige wir haben verloren. Oder andere haben die
Lederhosen voll. (Dortmund-Bayern) Das hängt wohl mit der körperlichen
Verfassung zusammen. Diese war an diesem Montag topfit. Alle wieder dabei. Dank
der guten Logistik vom Präsidenten wurde auch keiner vergessen, kein Wunder der
hatte auch heute das sogenannte Sagen. Startpunkt war der kleine Ort Todenfeld.
| So viele Wolken hatten wir nicht |
| Wanderung am 14.05.2012 |
Erstmals
erwähnt wird der Name Todenfeld in einem Güterverzeichnis des Klosters Prüm aus
dem Jahre 893.Er leitet sich ab aus dem Eigennamen „Dodo“ und bedeutet schlicht
„Dodos Feld“. Die ersten Schnitte der saftigen Wiesen waren schon aufgehäufelt.
| Nix für Allergiker und Zeckenfreunde |
Alle
erinnerten sich an eine Wiese am Ortsrand nachhaltig. Dort hatte Norbert mal
eine mediterrane Pause veranstaltet.
Der Wanderweg mit der Bezeichnung N in Richtung Berg wurde durch die
frischen Farben des Waldes locker angegangen.
Kleinere
Orientierungsphasen wurden aufmunternd zur Kenntnis genommen. Da hatte sich
Peter doch ein Garmin Navi zugelegt, und das musste heute ausprobiert werden, zunächst
mal die einfachen Funktionen mit Aufzeichnung der Strecke, und zur Kontrolle
der Wanderleitung.
| Vertrauen ist gut, Kontrolle,o.k. es stimmt alles |
Hinter
der Ortschaft Berg wurde eine Kaffeepause am Naturfreundehaus mit mallorquinischem
Mandelkuchen und ein gut gefüllter Pott Kaffee von Herbert zelebriert. Da von
unserem Spitzenkoch Norbert kein Kommentar zu hören war, hatte Brunhilde wohl
die richtige Backmischung verwendet.
| Sonnenseite Schattenseite |
Zwei
Hauptwanderwege des Eifelvereins kreuzen sich im Gemeindegebiet von Berg, und
zwar der Karl-Kaufmann-Weg, der von Hilberath kommend durch das Vischeltal nach
Kreuzberg/Ahr führt, und der Eifelhöhenweg von Sinzig nach Monschau, der im
Vischeltal nach Westen abzweigt und am Hochthürmen das Gemeindegebiet verlässt.
| Vischelbachtal |
| Auf nach Hilberath |
Das
malerische Vischelbachtal mit seiner Burganlage war der nächste Anlaufpunkt.
Die erste Pause mit, Beine ausstrecken war möglich, schließlich hatte das
Thermometer die 20Grad Marke erreicht.
Wie
immer mit vollem Magen bergan nach Hilberath. Ärmel hoch, und durch. Die
Planungen für den Abschluss machten die Runde, und diese übernahm in Café Linnartz
(laut Eigenwerbung: Der feine Unterschied) in Heimerzheim, das Geburtstagskind
Wolfgang. Naja so langsam geht’s stramm auf die 70 zu.
1 Kommentar:
War keine Backmischung sondern Rezept aus Mallorca
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