Sonntag, 9. September 2012

Ehrwald, Zugspitze, Grubistein, Heiterwangersee, Plansee, Ehrwald.


Die Zugspitze ist mit 2.962 Metern über Normalhöhennull der höchste Berg Deutschlands und des Wettersteingebirges. Sie liegt südwestlich von Garmisch-Partenkirchen, und über ihrem Westgipfel verläuft die Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Südlich des Berges schließt sich das Zugspitzplatt an, eine Karst-Hochfläche mit zahlreichen Höhlen. An den Flanken der Zugspitze befinden sich drei Gletscher, darunter die beiden größten Deutschlands: der Nördliche Schneeferner mit 30,7 Hektar und der Höllentalferner mit 24,7 Hektar; außerdem der Südliche Schneeferner mit 8,4 Hektar.


Erstmals bestiegen wurde die Zugspitze am 27. August 1820 von Josef Naus, seinem Messgehilfen Maier und dem Bergführer Johann Georg Tauschl. Heute gibt es drei Normalwege auf den Gipfel: Von Nordosten aus dem Höllental, von Südosten aus dem Reintal und von Westen über das Österreichische Schneekar.
Auf den Zugspitzgipfel führen drei Seilbahnen. Die erste, die Tiroler Zugspitzbahn, wurde 1926 gebaut und endete auf einem Grat unterhalb des Gipfels, bevor die Endstation 1991 auf den Gipfel verlegt wurde. Eine Zahnradbahn, die Bayerische Zugspitzbahn, führt durch das Innere der Nordflanke und endet auf dem Zugspitzplatt, von wo eine weitere Seilbahn zum Gipfel hinauf führt.
Mit der Bayerischen Zugspitzbahn und der Eibseeseilbahn, der dritten Luftseilbahn, gelangen jährlich durchschnittlich 500.000 Menschen auf den Gipfel. Im Winter bedienen neun Skilifte ein Skigebiet auf dem Zugspitzplatt. In der 1900 eingeweihten meteorologischen Station und der Forschungsstation Schneefernerhaus werden hauptsächlich Klimaforschungen betrieben.
Seit 1851 steht auf dem Gipfel der Zugspitze ein Gipfelkreuz. Alle Kind und Kegel versuchen die wenige Meter zu erklimmen, obwohl ein Hinweis auf Klettersteig Bedingungen hinweist, Man darf nicht hinsehen wie achtlos Familien mit Kleinkindern sich dort rumtreiben.

In 2009 für 15.000 Euro renoviert und neu vergoldet steht seit 22. April 2009 das Kreuz wieder auf dem Ostgipfel. Die ganze Historie kann man auf Bildern im Gebäude der Bahn verfolgen.
Wir folgen dem Ruf des Reiseleiters und sehen uns das Ganze noch mal vom Grubistein an, schließlich sind wir im stolzen Besitze der Z Karte. Die Touren der letzten Tage sind in den umliegenden Bergmassiven zu sehen und viele Erinnerungen wurden aufgefrischt. Wie da waren wir???


Die Krönung der Wandertage wurde mit einer Bootsfahrt auf dem Plansee belohnt. Alles mit dem Z Ticket, der Reiseleiter noch beim Studium der Fahrzeiten, wie an allen Tagen in Aktion, die anderen bei der einhelligen Meinung, Och was ist das schön heute. Lobgesänge auf den Wander Trip. 4 oder 5 Sterne, auf jeden Fall einen mehr als das Hotel. Einige edle Tropfen Marillen und leider ist die Zeit morgen um.

1 Kommentar:

BerlinerKindl hat gesagt…

wow - das ist Mal ne Aussicht