Wandertour:
2013_20
Wanderführer:
Dieter
Wanderkarte:
Wanderkarte
N.22 Bonn und das Siebengebirge.
Region:
Siebengebirge
mit Rheinsteig.
Länge: 7,81 km
Gehzeit
brutto
2 Std.22
Minuten
WDG: 3,3 km/h
Wegmarkierung: R oder RV
Wegbeschaffenheit: breite feste Wege.
Anspruch: mittel.
Wetter: bedeckt. Sonne, hochsommerliche Temperaturen.
Steigung: von 195,7 auf 428,3m
Sehenswertes:. das Rheintal, Naturpark Siebengebirge.
Siebengebirge, mit seinen 42 Gipfeln und
vielen Aussichtspunkten sind hier immer wieder einzigartige Ausblicke auf den
Rhein, die Eifel und die Kölner Bucht möglich. Hochsommerliche Temperaturen
werden in dem großen mit altem Baumbestand erhaltenen Naturschutzgebiet abgemildert
mit leichter Kühle.
| Eingang zur Grillstätte Nassberg |
| Links Tuff, rechts Latite |
Am Nasseplatz,
Grillplatz, erinnert das Nasse-Denkmal an Berthold von Nasse 1831-1906, den
Präsidenten der Rheinprovinz, der sich um den Naturschutz im Siebengebirge
verdient gemacht hat. Latit und Tuff in außergewöhnlicher Anordnung und es
dampft noch im Vulkan, der Grill machte es möglich. Neben Tuff finden
sich im Siebengebirge auch andere Vulkangesteine (Trachyte, Latite und
Basalte), die während der vulkanischen Aktivitäten aus der Tiefe nach oben
befördert wurden und das Siebengebirge insgesamt zu einer Vulkanregion machten.
| links, Drachenfels rechts Wolkenburg |
Am Geisberg wurde
der Blick frei auf den Drachenfels mit neuer Restauration und auf die
Wolkenburg.
Gestärkt nach
einer Trinkpause erreichten wir einen Ruheplatz der Dittmans Ruh genannt wird.
Schon wieder ein Präsident, am Landgericht in Bonn und stellvertretender
Vorsitzender des Verschönerungsvereins für das Siebengebirge. Die Bank, die am
Sonnenaufgangsblick unterhalb des Ölbergs steht ist nun uns gewidmet,
wenigstens für die Mittagspause.
| Am Ruheplatz Dittmanns Ruh |
Dieter erklärt uns
den Abbau des Basalts an Fuße der Ostseite des Ölbergs und wir glauben seinen
Erzählungen.
| Abbaukante und Halde am Ölberg |
Nach Erzählungen
der Zisterziensermönche aus Heisterbach hieß der Ölberg, Maelberg, nach dem
Ölberg in Jerusalem.
Der Große Ölberg ist mit 460 Metern über
dem Meeresspiegel der höchste Berg im Siebengebirge.
Aufgrund des
Sendemastes auf seinem Gipfel ist der Ölberg von weitem, zu sehen und ist
deshalb gut unterscheidbar. Auf dem Gipfel gibt es eine Gaststätte, montags
Ruhetag, mit Aussichtsterrasse, die bietet einen sehr guten Blick in das
Siebengebirge sowie in die Hocheifel mit der Hohen Acht und in den Westerwald.
In Bonn erblicken wir eine neue Kaffeebude und fanden einen Sponsor.
1 Kommentar:
Na, dit is doch ma schönet Wetta!
Da loofn och de Olle un icke ma na Kreuzberch ..
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