Montag, 17. Juni 2013

Margarethenhöhe, Siebengebirge.

Wandertour: 2013_20
Wanderführer:  Dieter
Wanderkarte:  Wanderkarte N.22 Bonn und das Siebengebirge.
Region: Siebengebirge mit Rheinsteig.
Länge: 7,81 km
Gehzeit brutto 2 Std.22 Minuten
WDG: 3,3 km/h
Wegmarkierung: R oder RV
Wegbeschaffenheit: breite feste Wege.
Anspruch: mittel.
Wetter:  bedeckt. Sonne, hochsommerliche Temperaturen.
Steigung: von 195,7 auf 428,3m
Sehenswertes:. das Rheintal, Naturpark Siebengebirge.

Siebengebirge, mit seinen 42 Gipfeln und vielen Aussichtspunkten sind hier immer wieder einzigartige Ausblicke auf den Rhein, die Eifel und die Kölner Bucht möglich. Hochsommerliche Temperaturen werden in dem großen mit altem Baumbestand erhaltenen Naturschutzgebiet abgemildert mit leichter Kühle.
Eingang zur Grillstätte Nassberg
Links Tuff, rechts Latite
Am Nasseplatz, Grillplatz, erinnert das Nasse-Denkmal an Berthold von Nasse 1831-1906, den Präsidenten der Rheinprovinz, der sich um den Naturschutz im Siebengebirge verdient gemacht hat. Latit und Tuff in außergewöhnlicher Anordnung und es dampft noch im Vulkan, der Grill machte es möglich. Neben Tuff finden sich im Siebengebirge auch andere Vulkangesteine (Trachyte, Latite und Basalte), die während der vulkanischen Aktivitäten aus der Tiefe nach oben befördert wurden und das Siebengebirge insgesamt zu einer Vulkanregion machten.
links, Drachenfels rechts Wolkenburg
Am Geisberg wurde der Blick frei auf den Drachenfels mit neuer Restauration und auf die Wolkenburg.
Gestärkt nach einer Trinkpause erreichten wir einen Ruheplatz der Dittmans Ruh genannt wird. Schon wieder ein Präsident, am Landgericht in Bonn und stellvertretender Vorsitzender des Verschönerungsvereins für das Siebengebirge. Die Bank, die am Sonnenaufgangsblick unterhalb des Ölbergs steht ist nun uns gewidmet, wenigstens für die Mittagspause.
Am Ruheplatz Dittmanns Ruh
Dieter erklärt uns den Abbau des Basalts an Fuße der Ostseite des Ölbergs und wir glauben seinen Erzählungen.
Abbaukante und Halde am Ölberg
Nach Erzählungen der Zisterziensermönche aus Heisterbach hieß der Ölberg, Maelberg, nach dem Ölberg in Jerusalem.
Der Große Ölberg ist mit 460 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Berg im Siebengebirge.
Aufgrund des Sendemastes auf seinem Gipfel ist der Ölberg von weitem, zu sehen und ist deshalb gut unterscheidbar. Auf dem Gipfel gibt es eine Gaststätte, montags Ruhetag, mit Aussichtsterrasse, die bietet einen sehr guten Blick in das Siebengebirge sowie in die Hocheifel mit der Hohen Acht und in den Westerwald. In Bonn erblicken wir eine neue Kaffeebude und fanden einen Sponsor.







1 Kommentar:

BerlinerKindl hat gesagt…

Na, dit is doch ma schönet Wetta!

Da loofn och de Olle un icke ma na Kreuzberch ..