Montag, 10. Juni 2013

Plittersdorf, Obliers, Lind.

Dreidörferwanderweg.
Wandertour: 2013_19
Wanderführer:  Gerd
Wanderkarte:  Das Ahrtal, Karte Nr. 9
Region: zwischen Schuld und Sinzig am Rhein.
Länge: 11,08 km
Gehzeit brutto 3 Std.23 min
WDG: 3,3 km/h
Wegmarkierung: neue örtliche Markierungen.


Wegbeschaffenheit: breite Wege, weicher Untergrund wegen der vorherigen Wetterlage.
Anspruch:  von 292,6 Meter auf 481,3 Meter, mittelschwer.
Wetter:  Regen und Nieselregen
Kaffeepause:  Linnartz in Heimerzheim
Sehenswert:  leider alle Fernsicht im Nebel

Vier Themenwanderwege verbinden die Dörfer Lind, Obliers und Plittersdorf.
Entdecken Sie ursprüngliche Landschaften und traumhafte Aussichten.
So wenigstens schwarz auf weiß beschrieben im Internet, an diesem Tag grau in grau, Nieselregen und keine Sicht, sowohl in die Ferne als auch für ein Ende des Dauerregens. Schöne neue Bezeichnungen und alle drei zusammen erkunden würden ca. 22,1 km ausmachen. Nicht ganz das Ziel der heutigen Wanderleitung, aber wer weiß bei besseren Wetterbedingungen wäre der ein oder andere Schlenker sicher drin gewesen.
Plittersdorf bietet sich als Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen an.
Ein leichter Anstieg und sanft hinab ins Liersbachtal, eines der reizvollsten Seitentäler der Ahr.
Selbst das Effelsberger Teleskop war nicht zu erkennen. Lediglich die Markierung Wald und Flur die uns zunehmend nasse Schuhe und Hosen bescherte.
Am Ortsrand von Obliers sind die heutigen Lebensbedingungen auf einer Infotafel dargestellt, immerhin kommt samstags der Bäcker.

Durch, das Liersbachtal, geht es über den Burgweg in Richtung Schutzhütte Schwanert. Der Wegweiser Panoramaweg wird nur kurz oberhalb von Lind tangiert, schließlich war das Motto heute Dreidörferwanderweg, also das Ortsschild Lind in Augenschein nehmen, wenn auch nicht gewollt.
Der auf über 480 m liegende Hauptort Lind gewährt von der Linder Höhe aus einen prächtigen Überblick über die Eifel bis hin zum Siebengebirge und darüber hinaus, davon war heute keine Spur.
Der nachlassende Regen ließ Freude aufkommen, aber nur für kurze Zeit. Ziemlich kühle Temperaturen hatten sich eingestellt, im einstelligen Bereich, so war die willkommene Abkürzung zum Ausgangspunkt allen recht. Im Auto aufwärmen, leicht die Augen schließen, und die Kaffeerunde in Heimerzheim genießen. Was doch einige Kilometer Autofahrt ausmachen, hier waren die Temperaturen wieder nahe 20 Grad, und kein Regen in Sicht.




1 Kommentar:

BerlinerKindl hat gesagt…

na dit is ja keen schönet Wetta- da simma liba in Berlin!