Wandertour: 2014_11
| Rund um das Freilichtmuseum Kommern |
Wanderführer: Herbert.
| Mann mit Hut, dann geht es gut, alter Spruch der Marktbeschicker |
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.5
Region:. Kall, Kommern, Mechernich,
Nettersheim.
Länge: 14,2 km
Gehzeit brutto: 3 Std. 48 Minuten.
WDG: 4,5 km/h
Wegmarkierung:
örtlich Nr. A1, A2, Eifelverein Nr.1
Wegbeschaffenheit: breite Wege, schmale Pfade wenig
Asphalt.
Anspruch: leicht, damentauglich.
Wetter: 3 bis
8 Grad C, kühl, Graupelschauer kaum Sonne.
Steigung: 260 auf 360
Sehenswertes: bei guter Sicht Kraftwerk Weisweiler
bis Euskirchen.
| Blick auf Kommern |
Der Startpunkt von Wanderung Nummer 11 in 2014 ist
mitten im historischen Stadtkern von Kommern. Kurzfristig die Planung über den
Haufen werfen auf Grund der Wetterverhältnisse, das sind halt
Führungsqualitäten. Die heutige Wanderleitung, Herbert, hatte eine Strecke so
definiert, dass die für alle Neu war, bis auf kleinste Teilstücke an Burg
Eicks.
| In der Ortsmitte von Kommern |
Es gibt zahlreiche, für die Eifel typische, alte
Fachwerkbauten im Ortskern von Kommern. Deshalb zählt Kommern zu den schönsten
Fachwerkdörfern im Rheinland, besonders der historische Ortskern. Schon zu
römischer Zeit bis 1880 wird hier in der Nähe Bergbau betrieben.
Am Horizont wurde es heller und der eingeplante
Kaffeestopp wurde auf den Nachmittag verschoben. Der Wanderweg A1 bringt uns an
den Ortsrand von Mechernich.
| Loch Abbau von Bleierzen |
Durch ein früheres Bergbaugebiet wurde das
Gipfelkreuz am Griesberg erreicht und zwischendurch den Worten des Spezialisten
gelauscht. Dieter spricht zwar von Löchern, aber nicht von schwarzen Löchern,
dieser Ansprechpartner ist krank zu Hause. Nach Querung der B 266 am Rande des
Rheinischen Freilichtmuseums vorbei wurde der Kommerner Busch bzw. der Eickser
Busch erwandert und in Mitten der Prärie eine Pause eingelegt.
| Im Eickser Buch |
Hier sieht man wie bescheiden die Gruppe unterwegs
ist. Einige Minuten weiter waren Bänke und Tische sowie eine Kapelle die wir so
nicht erwartet hätten.
| Waldkapelle |
Die Waldkapelle bei Eicks ist ein 1782 errichteter
klassizistischer Bau, nach vier Seiten offen. In der Mitte eine schlichte
Madonna, seit langem Ziel einer Maiprozession. Neben der Kapelle das Grab des Freiherrn
Geyr von Schweppenburg, und zum Schutze der ewigen Lichter ein
Edelstahlbehälter.
Weiter entlang des Bleibaches wurde das Anwesen von
Burg Eicks erreicht. Lange her das wir hier mal eine kurze Pause einlegten und
immer wieder ein Grund einige Motive abzulichten, wenn sich schon die Sonne
zeigt.
| Burg Eicks |
Am Waldrande des Museumsgeländes vorbei zum
Eifelblick wurde der Startpunkt erreicht. Bei anderen Wetterbedingungen sind
hier hervorragende Aussichten in die Voreifel möglich. Linke Hand bis zum
Kraftwerk Weisweiler und rechts bis Euskirchen. Rückblickend eine schöne Tour
nicht weit weg der Heimat mit der Aussicht auf einen gesponserten Kuchen und
Kaffee von Norbert der sich braungebrannt aus dem Urlaub zurück gemeldet hatte.
Sich aber wegen der Achilles Verletzung doch noch schonen sollte.
1 Kommentar:
Schön jrünn isset em Mjuseem - doll! Scheint dat Wetta ja ubam Tach däutlisch bessa jeworn. Schön. Da schaunwa ma uff die Bilda der Dame, wennet schon damentauchlisch is.
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