Montag, 5. Mai 2014

Staffel.

Wandertour: 2014_16


Wanderleitung: Dieter.

Wanderkarte: Wanderkarte Nr.9
Region:. Das Ahrtal, zwischen Schuld und Sinzig am Rhein.
Länge: 18,3 km
Gehzeit brutto: 5 Std. 07 Minuten.
WDG: 4,2 km/h
Wegmarkierung örtlich Nr. 6,14, historische Straße.
Wegbeschaffenheit: breite Wege, wenig Asphalt,
Anspruch: mittel schwer.
Wetter: 21 Grad C, trocken, Sonne.
Steigung: 265 auf 597 Meter
Sehenswertes: das frische Landschaftsgrün, Eifelgold.
Staffel, Kleine Kapelle, Kein Geschäft, kein Arzt, Keine Kneipe
Der Startpunkt von Wanderung Nummer 16 in 2014 ist der Wanderparkplatz am Ortseingang von Staffel. Der kleine Eifelort Staffel liegt im Landkreis Ahrweiler, hat weniger als 200 Einwohner und ist der Verbandsgemeinde Altenahr zugeordnet. Im Ort selbst gibt es keine Geschäfte, fahrende Händler beliefern die Einwohner mit Waren des täglichen Bedarfs.

Über den Wanderweg Nr. 6 und 14 erreichten wir den Ausgangspunkt für die historische Straße, der so benannte Wachholderweg, am Gasthof Tannenberg in Niederheckenbach. Von hier hat man die Möglichkeit, eine Große Runde,
14 km oder eine Kleine Runde, 11 km zu wandern, alt bekannt, Februar 2006, deshalb abseits der historischen Straße, weil, wie es aussieht das hier alles geteert wurde.
Als bald ergab sich die Möglichkeit, wenn die Vierergruppe sich ganz ruhig verhält Hirsche, und Rehe in freier Wildbahn zu beobachteten. So eine Wilddichte hat noch nie unseren Weg gekreuzt. Die Recherche im Wochenspiegel von Adenau am 6. Mai, ergab, dass nach Angaben des Forstamtes für das laufende Jagdjahr auf dem engen Kesselinger Bereich sich die Zahl auf 199 Stück Rotwild erhöht hatte. Rotwild, Rehwild, Schwarzwild und stellenweise Muffelwild leben in der engen Tälern des AW-Kreisgebietes, wie hoch der Wildbestand sein darf, damit sich der Lebensraum nicht übermäßig beeinträchtigt und alles vital und gesund bleibt stellt die Belange der Waldbesitzer vor große Aufgaben.
Strahlend blau der Himmel, sommerliche Temperaturen, goldgelb der Ginster und ein frisches Grün da bleibt man fit und vital.
Sich auch mal ausruhen, während die weitere Route in Heckenbach bestimmt wird.
Oder in der Mittagspause auf und ab gehen und über die Wehwehchen nachdenken.

So ein schöner Wandertag, da gab es zur Belohnung einen Schwarzwaldbecher bei Caspari in Altenahr, der zum Leidwesen des Berichterstatters wenig Schnaps als Zugabe hatte. Die Lebensqualität steigern geht auch beim Bierchen am Abend mit dem Präsidenten, da wird sich die anstehende Blutentnahme am folgenden Tag positiv darstellen, Schaun wir mal.

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