Donnerstag, 1. Mai 2014

Rodenkirchen.

Ein Spaziergang am 1. Mai im Forstbotanischen Garten im Süden von Köln, ist zu jeder Jahreszeit ein lohnendes Ziel.
Anfang der 60er Jahre auf einer ehemaligen Ackerfläche mit Bäumen, Sträuchern und Stauden aus vielen Teilen der Welt angepflanzt.
In dieser Jahreszeit ist vor allem die Rhododendronschlucht reizvoll. Ebenso die Pflingstrosenwiese und die Azaleenblüte.
Die Rhododendron-Schlucht erinnert noch an die militärische Vergangenheit des Gartens. Bis zum Ende des ersten Weltkriegs gehörte das Gebiet zum Äußeren Festungsring Köln und diente als Stützpunkt für die Infanterie. Die Ruinen wurden als Felsengarten in die Bepflanzung integriert.

In einer 1,5 Hektar großen Waldfläche kann man nordamerikanische Bäume wie Riesenmammutbaum, Gelbkiefer, Flusszeder und Coloradotanne entdecken.

Keine Kommentare: