Ein Spaziergang am 1. Mai im Forstbotanischen Garten
im Süden von Köln, ist zu jeder Jahreszeit ein lohnendes Ziel.
Anfang der 60er Jahre auf einer ehemaligen
Ackerfläche mit Bäumen, Sträuchern und Stauden aus vielen Teilen der Welt angepflanzt.
In dieser Jahreszeit ist vor allem die
Rhododendronschlucht reizvoll. Ebenso die Pflingstrosenwiese und die Azaleenblüte.
Die Rhododendron-Schlucht erinnert noch an die
militärische Vergangenheit des Gartens. Bis zum Ende des ersten Weltkriegs
gehörte das Gebiet zum Äußeren Festungsring Köln und diente als Stützpunkt für
die Infanterie. Die Ruinen wurden als Felsengarten in die Bepflanzung
integriert.
In einer 1,5 Hektar großen Waldfläche kann man
nordamerikanische Bäume wie Riesenmammutbaum, Gelbkiefer, Flusszeder und
Coloradotanne entdecken.
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